Der Hochschwab in den östlichen Nördlichen Kalkalpen Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Blick vom Hochschwab ins Salzatal
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Blick von der Erzherzog-Johann-Hütte am Großglockner
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Abseilender Höhlenforscher mit Blick auf den Dachstein
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Güntherhöhle bei Hundsheim
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Zentrales Tauernfenster mit Großvenediger, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Dachstein
Bild von Thomas Exel - www.lichtbildarchiv.com
Niedere (Schladminger) Tauern mit dem Dachstein und den Hohen Tauern im Hintergrund, Blick Richtung Westen
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Große Faltenstrukturen im Unterostalpin am Wildsee
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Boudinage im Angertalmarmor
Angertal, Bad Hofgastein, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler
Zentrales Tauernfenster mit Großglockner und Großem Wiesbachhorn, Blick Richtung Nordosten
Bild von Stüwe und Homberger (Geologie der Alpen aus der Luft)
Refold Strukturen im Marmor
Radstädter Tauern, Obertauern, Salzburg. (c) Mathias Steinbichler

Bericht vom 4. Arbeitstreffen der 3D Geoinitiative in Göttingen

Am 21. und 22. März 2019 fand in Göttingen das 4. Arbeitstreffen der 3D Geoinitiative statt. Erstmals wurden enge Schwerpunkte gesetzt und in Workshops detailliert diskutiert. Der offene und familiäre Charakter des Arbeitstreffens ließ ausführliche und spannende Diskussionen zu. Am 1. Tag widmete sich die Gruppe dem Themenkomplex „Koordinatensysteme, Transformationen, GNSS, Georeferenzierung“. Dr. Lasse Klingbeil von der Universität Bonn teilte seine umfassende Expertise mit den Teilnehmern. Am 2. Tag informierte Dr. Moritz Kirsch vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie über den Stand der Technik im Bereich der Hyperspektralanalyse. Außerdem stellte Dr. Urs Mall vom Max-Planck-Institut die Arbeit seiner Gruppe mit neuen hochauflösenden Daten von Mond und anderen extraterrestrischen Objekten vor und wies auch auf geologische Probleme hin, die durch die neue Datenlage aufgeworfen werden. 

 

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.