Pressespiegel
Öfter als vermutet berichten Österreichs Print- und Online-Medien über erdwissenschaftliche Themen. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Meldungen.
Woher das Gold?
Wie das Edelmetall im Universum entstanden ist, liegt ebenso im Dunkeln wie der Weg, auf dem es für uns zugänglich wurde
https://www.diepresse.com/19806634/
(Die Presse, 29.06.2025 - kostenpflichtig!)
Metalle aus aller Welt
Ein Boom ohne Ende: Der Abbau von Metallerzen hat sich in den vergangenen 50 Jahren fast vervierfacht. Die weltweiten Metallabbaugebiete sind zusammengenommen größer als Österreich.
https://www.diepresse.com/19837258/
(Die Presse, 28.06.2025 - kostenpflichtig!)
In Kärnten gefundener Meeressaurier ist noch unbekannte Gattung
Das Skelett wurde 2022 nahe Hermagor entdeckt. Es handelt sich um die größte je in Österreich gefundene Flossenechse
https://www.diepresse.com/19835942/
(Die Presse, 26.06.2025)
Welche Riesenkreaturen das Urmeer von Wien bis Bregenz unsicher machten
Riesenhaie, meterlange Seeskorpione und vergleichsweise unspektakuläre Seesterne: Im urzeitlichen Ozean tummelten sich von Wien bis Bregenz bemerkenswerte Kreaturen
https://www.derstandard.at/story/3000000274604/
(Der Standard, 23.06.2025)
Schweizer Dorf Brienz wegen drohenden Bergsturzes wieder gesperrt
Zuletzt durften die Bewohner zumindest tagsüber in ihre Häuser. Nun wurde die Gefahrenstufe wieder von Orange auf Rot erhöht
https://www.derstandard.at/story/3000000274820/
(Der Standard, 20.06.2025)
Vom Kupfersammterz zum Malachit – eine Spurensuche
Alte Sammlungsobjekte haben – bei breitem Blickwinkel – Potenzial für wunderbare Geschichten mit vielen Querverbindungen
https://www.derstandard.at/story/3000000272798/
(Der Standard, 20.06.2025)
Nach Feuerball: Meteorit zwischen Melk und St. Pölten gesucht
Bruchstücke eines Meteoritenschwarms landeten vermutlich zwischen Inning und Haindorf. Sie zeichnen sich durch eine schwarze Kruste aus
https://www.diepresse.com/19813416/
(Die Presse, 20.06.2025)
NHM Wien ruft zu Meteoritensuche auf
Vor gut einer Woche ist in Niederösterreich zwischen Inning und Haindorf ein Meteoritenschwarm niedergegangen. Das Naturhistorische Museum (NHM) Wien bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach eventuellen Bruchstücken
https://science.orf.at/stories/3230769/
(ORF, 20.06.2025)
Meteoritensuche-Aufruf in Niederösterreich nach Feuerball
Ein Meteoritenschwarm ging am 12. Juni zwischen Inning und Haindorf nieder. Das Naturhistorische Museum Wien bittet um Mithilfe bei der Suche
https://www.derstandard.at/story/3000000274750/
(Der Standard, 20.06.2025)
Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen
Es gibt keine Auswirkungen auf den Flugverkehr. Der Vulkan spuckt Lava und Asche
https://www.derstandard.at/story/3000000274626/
(Der Standard, 19.06.2025)
Fluglinien streichen Bali-Flüge: Vulkanausbruch in Indonesien
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki spuckt eine bis zu zehn Kilometer hohe Aschewolke aus
https://www.diepresse.com/19807402/
(Die Presse, 18.06.2025)
Wasserstoff könnte in Salzlagerstätten gespeichert werden
Ein Forschungsprojekt an der Montanuniversität in Leoben untersucht, ob sich Hohlräume im Salzgestein für das Speichern von Wasserstoff eignen. Erste Resultate sprechen für eine grundsätzliche technische Eignung der Gesteine als Wasserstoffbarriere
https://www.diepresse.com/19792979/
(Die Presse, 16.06.2025)
Brienz in der Schweiz wegen Bergsturzgefahr gesperrt
Das Bergdorf ist schon lange geräumt, die Bewohner durften aber bislang tagsüber zurück. Nun ist der Ort völlig gesperrt
https://www.derstandard.at/story/3000000274267/
(Der Standard, 16.06.2025)
Alte Knochenfunde entpuppen sich als neue Saurierart
Leichter als sein berühmter Verwandter und vor Jahrzehnten falsch zugeordnet: Anhand neu analysierter Knochenfunde aus den 1970er Jahren wurde nun eine neue Saurierart bestimmt, die die Familiengeschichte des berühmten Tyrannosaurus rex neu schreibt
https://science.orf.at/stories/3230635/
(ORF, 12.06.2025)
Neu entdeckter "Drachenprinz" war ein Zwischenschritt zu König T. rex
Durch Zufall wiederentdeckte Fossilien aus der Mongolei schließen eine entscheidende Lücke in der Evolutionsgeschichte der räuberischen Giganten der Kreidezeit
https://www.derstandard.at/story/3000000273733/
(Der Standard, 12.06.2025)
Turkmenistans "Tor zur Hölle" könnte womöglich geschlossen werden
Seit 1971 steht der riesige Krater von Derweze in Flammen und stößt Unmengen an Methan aus. Nun werden Erfolge im Kampf gegen die gigantische Umweltkatastrophe vermeldet
https://www.derstandard.at/story/3000000273611/
(Der Standard, 11.06.2025)
„Hammerstein“ landet im Naturhistorischen Museum
Ein Meteorit ist am 24. Oktober des Vorjahres über Niederösterreich im Gebiet von Haag niedergegangen. Eine ortsansässige Familie fand damals Fragmente des ersten österreichischen „Hammersteins“ vor ihrem Haus. Sie übergab diese nun dem Naturhistorischen Museum (NHM) Wien
https://science.orf.at/stories/3230608/
(ORF, 02.06.2025)
Ein Hammerstein für das Naturhistorische Museum
Ende Oktober 2024 landete ein Stein aus dem All auf dem Dach eines Hauses bei Haag, nun ist er im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. Im vergangenen April wurde die Hauptmasse des Meteoriten entdeckt
https://www.derstandard.at/story/3000000272599/
(Der Standard, 10.06.2025)
Kollagen legt eine heiße Spur zur verlorenen australischen Megafauna
Neue Marker helfen Forschenden dabei, ausgestorbene Tiere aus Fossilien zu identifizieren, bei denen man mit genetischen Untersuchungen nicht mehr weiterkommt
https://www.derstandard.at/story/3000000272393/
(Der Standard, 03.06.2025)
Teil des Ätna-Kraters eingestürzt: Kilometerhohe Rauchwolke über Vulkan auf Sizilien
Von den vulkanischen Aktivitäten des Ätna auf Sizilien ist der Flughafen Catania nicht betroffen. Die Rauchsäule über dem Vulkan auf der italienischen Insel wurde durch einen Lavastrom verursacht
https://www.diepresse.com/19752983/
(Die Presse, 02.06.2025)
Ätna spuckt Asche und Lava: Teil des Kraters eingestürzt
Auf Social Media wurden Videos gepostet, auf denen Touristen zu sehen sind, die in ziemlicher Eile Richtung Tal laufen
https://www.derstandard.at/story/3000000272389/
(Der Standard, 02.06.2025)
Seltenes Fossil auf dem Pfänder entdeckt
Auf dem Pfänder ist Anfang April ein seltenes Seesternfossil entdeckt worden. Gefunden wurde die 20 Millionen Jahre alte Tierspur bei einer Exkursion unter Leitung von Georg Friebe von der inatura in Dornbirn. Überreste von Seesternen gehören zu den ganz großen Seltenheiten bei Fossilien, teilte das Naturkundemuseum am Montag mit
https://vorarlberg.orf.at/stories/3307955/
(ORF Vorarlberg, 02.06.2025)
Nach Gletscherabbruch im Schweizer Wallis: Gefahr bleibt „sehr hoch“
Immer wieder kommt es zu kleineren Felsabbrüchen vom Kleinen Nesthorn. Das aufgestaute Wasser besorgt die örtlichen Behörden mittlerweile weniger: „Die Lonza scheint ihren Weg gefunden zu haben.“
https://www.diepresse.com/19748438/
(Die Presse, 01.06.2025)
Gefahr bleibt nach Gletscherabbruch in der Schweiz "sehr hoch"
Laut Schätzungen sind weiterhin mehrere hunderttausend Kubikmeter Fels am Kleinen Nesthorn instabil
https://www.derstandard.at/story/3000000272216/
(Der Standard, 01.06.2025)
Naturkatastrophen – ein Rückblick und ein Ratgeber
Im alpinen Raum sind Naturgefahren vielfältig – oft sind sie verheerend. Im Katastrophenfall heißt es rasch und richtig zu handeln
https://www.derstandard.at/story/3000000272017/
(Der Standard, 31.05.2025)
Sorge vor Regen nach Gletscherabbruch im Schweizer Blatten
Noch ist die Lage stabil. Der Fluss Lonza fließt weiter über den Schuttkegel. Aber für nächste Woche sind starke Regenfälle angekündigt
https://www.derstandard.at/story/3000000272166/
(Der Standard, 31.05.2025)
Wie hoch das Risiko von Bergstürzen im österreichischen Gebirge ist
Der Klimawandel macht Katastrophen wie den Gletscherabbruch im Lötschental wahrscheinlicher. Bisher sind die Ostalpen weniger gefährdet, doch auch hier könnten Siedlungsgebiete verlorengehen
https://www.derstandard.at/story/3000000272137/
(Der Standard, 30.05.2025)
Geographin warnt: "Dass sich Berge bewegen, kommt auch hierzulande vor"
Kombinationen mehrerer Ereignisse, wie beim Gletscherabbruch in der Schweiz, werden den Katastrophenschutz vor unbekannte Herausforderungen stellen
https://www.derstandard.at/story/3000000272146/
(Der Standard, 30.05.2025)
Schweizer Gletscherabbruch: Aufgestauter See beginnt nun langsam abzufließen – teilweise Entwarnung
Mit schweren Maschinen einzugreifen ist bisher nicht möglich. Die Talgemeinden müssen sich weiter auf Evakuierungen vorbereiten
https://www.derstandard.at/story/3000000272000/
(Der Standard, 30.05.2025)
Weitere Schweizer Dörfer bedroht
Nach einer nervenaufreibenden Nacht richten sich am Freitag im Katastrophengebiet des gigantischen Gletscherabbruchs im Lötschental im Schweizer Kanton Wallis alle Augen auf den entstandenen Stausee hinter dem Schuttkegel. Der Fluss Lonza ist so bedrohlich angeschwollen, dass die Behörden weitere Gemeinden auf eine Räumung vorbereiten. Das Dorf Blatten liegt bereits unter den Geröllmengen begraben
https://orf.at/stories/3395297/
(ORF, 30.05.2025)
Wie das Worst-Case-Szenario in Blatten eintreten konnte
Mehr als 130 Häuser wurden verschüttet. Die durch den Schuttkegel aufgestaute Lonza hat einen großen Teil des Dorfes überflutet. Weitere Dörfer müssen teilweise evakuiert werden
https://www.derstandard.at/story/3000000271933/
(Der Standard, 29.05.2025)
Forscher nach Gletschersturz: „Das Tauen und Schmelzen wird unweigerlich weitergehen“
Der Gletschersturz in den Schweizer Alpen steht für den Tiroler Forscher Jan Beutel im Kontext mit dem Klimawandel
https://www.diepresse.com/19739865/
(Die Presse, 29.05.2025)
Das bewegte und fast vergessene Schicksal des Minnichhof-Meteoriten
Vor 120 Jahren schlug ein Meteorit in Kroatisch Minihof / Mjenovo ein. Der Stein sorgte für Verstimmung zwischen Wien und Budapest und wurde beinahe Opfer des Sowjet-Terrors
https://www.derstandard.at/story/3000000270661/
(Der Standard, 27.05.2025)
Megalodon hatte vielfältigen Speiseplan
Der riesige Urzeithai Megalodon hatte ein größeres Spektrum an Beutetieren als bisher angenommen, zeigen Analysen versteinerter Zähne. Verschiedene Populationen der größten Raubfischart der Erdgeschichte waren vermutlich auf unterschiedliche Beute spezialisiert, von Meeressäugern bis zu kleineren Fischen
https://science.orf.at/stories/3230410/
(ORF, 26.05.2025)
Wonach der Riesenhai Megalodon in den Urzeitmeeren schnappte
Otodus megalodon war nicht auf eine Wal-Diät spezialisiert. Das Zink in seinen Zähnen spricht eher für einen sehr gemischten Speiseplan quer durch die Nahrungspyramide
https://www.derstandard.at/story/3000000271434/
(Der Standard, 26.05.2025)
Brüchige Felsnase im Silbertal gesprengt
Mit einem lauten Knall wurde am Montagmittag im Silbertal ein brüchiger Felsvorsprung abgesprengt. Dieser drohte, unkontrolliert auf die Straße zu stürzen. Zwei gewaltige Felsstürze hatten zuvor schon die Straße ins hintere Silbertal unpassierbar gemacht. Sogar für die Sprengmeister aus der Steiermark war die wuchtige Explosion etwas Besonderes
https://vorarlberg.orf.at/stories/3307037/
(ORF Vorarlberg, 26.05.2025)
Felsstürze und Eislawinen: Birchgletscher im Schweizer Wallis bewegt sich Richtung Tal
Seit rund einer Woche stürzen Teile des Kleinen Nesthorns oberhalb von Blatten ab
https://www.diepresse.com/19724928/
(Die Presse, 25.05.2025)
Plateosaurus: „Wiener“ Dino könnte Schwanz als Peitsche eingesetzt haben
Ein Forschungsteam hat sich der Anatomie des Schwanzes des in der Schweiz geborgenen und in Wien ausgestellten Exemplares von Plateosaurus trossingensis gewidmet
https://www.diepresse.com/19712493/
(Die Presse, 22.05.2025)
„Wiener“ Dino nutzte Schwanz womöglich als Peitsche
Ein Forschungsteam hat den Schwanz eines 210 Mio. Jahre alten Dinosauriers genau untersucht, der seit 2021 Bestandteil der Schau im Naturhistorischen Museum (NHM) Wien ist. Fazit: Der Saurier könnte diesen als „Peitsche“ mit viel Kraft gegen Fressfeinde eingesetzt haben
https://science.orf.at/stories/3230358/
(ORF, 22.05.2025)
Plateosaurus konnte mit Schwanz "schnalzen" und Fleischfresser abwehren
Laut dem Fachblatt "Royal Society Open Science" konnte der Pflanzenfresser mit seinem Schwanz vermutlich auch mittelgroße Fleischfresser verletzen – Überreste befinden sich auch in Wien
https://www.derstandard.at/story/3000000270923/
(Der Standard, 22.05.2025)
"Heilung für lebende Tote": Eine kurze Geschichte des Radium
Radium galt einst als "die größte Entdeckung der Geschichte" und ist auch heute aus der Medizin nicht wegzudenken
https://www.derstandard.at/story/3000000269350/
(Der Standard, 22.05.2025)
Öl und Gas reichen noch für 50 Jahre
Wird weltweit weiterhin so viel Erdöl und Erdgas produziert und verbraucht wie jetzt, halten die bekannten Reserven noch rund 50 Jahre. Bei den in Österreich produzierten Mengen sind es sogar nur rund zehn Jahre, berichtet GeoSphere Austria
https://science.orf.at/stories/3230307/
(ORF, 20.05.2025)
So viel Erdöl und Erdgas fördert(e) Österreich
Die heimischen Förderungen deckten 2024 rund sechs Prozent des Inlandsbedarfs. Die Vorräte im Boden reichen bei konstanter Produktion noch etwa zehn Jahre
https://www.derstandard.at/story/3000000270457/
(Der Standard, 19.05.2025)
Wie Urhaie dem Asteroideneinschlag trotzten
Wenig deutet heute darauf hin, dass Waidach in Salzburg und Gams in der Steiermark einmal im Meer gelegen sind. Ein Forschungsteam des Naturhistorischen Museums (NHM) Wien barg ebenda aber um die vier Tonnen einstigen Meeresboden. Die Analyse von Fossilien zeigte, warum Haie den Asteroideneinschlag, der den Dinosauriern den Garaus machte, relativ gut überstanden
https://science.orf.at/stories/3230307/
(ORF, 19.05.2025)
Schweizer Ort Blatten wegen Bergsturzgefahr fast völlig evakuiert
Etwa 300 Menschen sind von den Maßnahmen betroffen. Der regionale Führungsstab rechnet jeden Moment mit einem Abbruch
https://www.derstandard.at/story/3000000270469/
(Der Standard, 19.05.2025)
Vor 14.350 Jahren traf die Erde ein Sonnensturm der Superlative
Aktuelle Daten lieferten neue Ergebnisse: Das Extremereignis am Übergang vom Pleistozän zum Holozän war heftiger als bisher vermutet
https://www.derstandard.at/story/3000000270447/
(Der Standard, 19.05.2025)
Ringförmige Strukturen auf der Venus offenbaren unerwartete Aktivität im Untergrund
Hunderte Kilometer große sogenannte Coronae weisen auf aktive tektonische Prozesse unter der Oberfläche des Planeten hin
https://www.derstandard.at/story/3000000269820/
(Der Standard, 19.05.2025)
Der Geologe Wolfgang Schollnberger blieb als Amerikaner Österreicher
Wer sein Leben lang neugierig, weltoffen und seinen Wurzeln treu bleibt, ist zum globalen Brückenbauer prädestiniert
https://www.derstandard.at/story/3000000268786/
(Der Standard, 16.05.2025)
Tiroler Forschungsteam fand Spuren von Eiszeit-Fluten in Alaska an Land
Die entdeckten 20.000 Jahre alten Ablagerungen geben erstmals Hinweise auf Schmelzwasserfluten an Land
https://www.diepresse.com/19688072/
(Die Presse, 15.05.2025)
Doppelte Faszination der Eiszeit: Von Mammuts und ihren Jägern
Wenn es um die jüngste Kälteepoche unseres Planeten geht, sind Mammuts die wichtigsten Begleiter des eiszeitlichen Menschen
https://www.derstandard.at/story/3000000268954/
(Der Standard, 15.05.2025)
Venus ist doch geologisch aktiv
Die Venus ist entgegen bisherigen Erkenntnissen doch nicht geologisch tot. Ein Schweizer Forschungsteam fand Hinweise auf aktive tektonische Prozesse unter der Oberfläche des Planeten. „Überraschend“ sei dieses Ergebnis, hieß es in einer Aussendung der Universität Bern
https://science.orf.at/stories/3230252/
(ORF, 15.05.2025)
Tief im Marsboden verbirgt sich ein Ozean aus flüssigem Wasser
Das zumindest ergab die Auswertung von Marsbeben-Daten der Nasa-Sonde Insight. Die Messwerte würden das Rätsel um das verschwundene Marswasser lösen
https://www.derstandard.at/story/3000000269641/
(Der Standard, 14.05.2025)
Woher der T. rex wirklich kam und warum er so riesig war
Tyrannosaurus rex entwickelte sich in Nordamerika, aber sein direkter Vorfahr kam vor mehr als 70 Millionen Jahren als Migrant über eine Landbrücke aus Asien
https://www.derstandard.at/story/3000000268924/
(Der Standard, 08.05.2025)
Tiefseeboden fast gänzlich unerforscht
Die Tiefen der Ozeane sind noch weitgehend unerforscht. Neue Studiendaten aus den USA zeigen, dass bisher nur etwa ein Hunderttausendstel (0,001 Prozent) des Tiefseebodens visuell erfasst wurde. Internationale Zusammenarbeit und kostengünstigere Technologien seien nötig, um das zu ändern und bestehende Wissenslücken zu schließen
https://science.orf.at/stories/3230125/
(ORF, 09.05.2025)
Nur 0,001 Prozent der Tiefseeböden sind bisher untersucht worden
Seit vielen Jahrzehnten erforschen Wissenschafter auch die Ozeangründe, doch dabei sind sie noch nicht sehr weit gekommen, wie eine aktuelle Analyse zeigt
https://www.derstandard.at/story/3000000268752/
(Der Standard, 07.05.2025)
Das Leben könnte in großen Natronseen entstanden sein
Für Leben braucht es Phosphor in großen, stabilen Mengen. Ein Forschungsteam vermutet, dass das Element in abflusslosen Seen in ausreichender Menge vorhanden war
https://www.derstandard.at/story/3000000268597/
(Der Standard, 06.05.2025 )
Europäische Waldelefanten würden es bei uns auch heute noch gemütlich finden
Ein Forschungsteam rekonstruierte das Ökosystem der damaligen Riesen und zeigte, welche Rolle die Megafauna auch für den heutigen Naturschutz spielt
https://www.derstandard.at/story/3000000267881/
(Der Standard, 03.05.2025)
Vulkanausbruch auf Jupitermond beobachtet
An jenem Ort in unserem Sonnensystem, der die meiste vulkanische Aktivität aufweist, ist nun auch der größte Vulkanausbruch bisher dokumentiert worden. Ende Dezember des Vorjahres ereignete sich die extraterrestrische Megaeruption nahe dem Südpol des Jupitermondes Io
https://science.orf.at/stories/3230020/
(ORF, 30.04.2025)
Bisher größter Vulkanausbruch auf Jupitermond Io beobachtet
Die Megaeruption auf dem vulkanreichen Himmelskörper ereignete sich bereits im vergangenen Dezember und war wohl die heftigste der Beobachtungsgeschichte
https://www.derstandard.at/story/3000000267763/
(Der Standard, 30.04.2025)
Forscher beobachteten Mega-Vulkanausbruch auf Jupiter-Mond Io
Die Jupiter-Sonde „Juno“ machte die Beobachtung Ende 2024, der Ausbruch hatte ungefähr die Energie von den größten Eruptionen auf der Erde
https://www.diepresse.com/19632789/
(Die Presse, 29.04.2025)
Sedimente eines Sees offenbaren überraschende Klimageschichte Neuseelands
Vor mehr als 10.000 Jahren gab es auf der Südhalbkugel wechselnde Nass- und Trockenzeiten und eine lang anhaltende Dürre. Das fand ein österreichisches Forschungsteam heraus
https://www.derstandard.at/story/3000000267450/
(Der Standard, 28.04.2025)
Vulkan Lewotobi Laki-laki in Indonesien spuckt wieder Feuer
Die Aschesäule erreichte bei zwei Eruptionen am Wochenende eine Höhe von 4000 Metern. Menschen wurden aufgefordert, das Umland des Kraters zu meiden
https://www.derstandard.at/story/3000000267434/
(Der Standard, 28.04.2025)
Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien spuckt 4000 Meter hohe Aschewolke aus
Der Vulkan auf der indonesischen Insel Flores spuckt wieder Feuer und Asche. Die Eruption wurde von einem lauten Knall begleitet
https://www.diepresse.com/19623973/
(Die Presse, 28.04.2025)
EGU-Kongress zu Hochwasserschutz
Auch Wien war vom Hochwasser 2024 betroffen. Rund 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren bei der Generalversammlung der europäischen geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien über Risikomanagement, Strategien und Maßnahmen gegen Naturgewalten
https://wien.orf.at/stories/3302620/
(ORF, 25.04.2025)
Give-aways: Bereichernd oder unnütze Staubfänger?
Bei Kongressen und Tagungen wird Teilnehmenden oft etwas zugesteckt. Die Tagungsgaben sind vielfältig und haben Sammelpotenzial
https://www.derstandard.at/story/3000000263756/
(Der Standard, 25.04.2025)
Dinofressendes Riesenkrokodil war ein Meister der Anpassung
Die Giganten der Gattung Deinosuchus kamen auch mit dem Salzwasser gut zurecht und fanden dank einer neuen Studie nun einen neuen Platz im Krokodilstammbaum
https://www.derstandard.at/story/3000000267104/
(Der Standard, 25.04.2025)
Forscher erwarten noch stärkeres Beben bei Istanbul
Nach den Erdbeben in der Region um Istanbul mit mehr als 200 Verletzten gibt es Warnungen vor einem weiteren und deutlich gefährlicheren Beben. Die Region am Marmarameer gilt als eine der risikoreichsten geologischen Strukturen der Welt
https://science.orf.at/stories/3229952/
(ORF, 24.04.2025)
Istanbul kommt nicht zur Ruhe: Was, wenn das Hauptbeben erst noch kommt?
Nach dem schweren Erdbeben vom Mittwoch werden am Donnerstag weitere Nachbeben gemeldet. Notunterkünfte werden errichtet und viele Menschen verlassen aus Angst die Stadt - denn Experten warnen, dass ein großes Beben noch bevorstehen könnte
https://www.diepresse.com/19610947/
(Die Presse, 24.04.2025)
Fachleute warnen vor deutlich stärkerem Erdbeben in Istanbul
Viele Faktoren würden dafür sprechen, dass sich in absehbarer Zeit in der Marmara-Region ein Beben jenseits der Stärke 7 ereignen wird
https://www.derstandard.at/story/3000000267075/
(Der Standard, 24.04.2025)
Weitere Serie von Nachbeben in Istanbul
https://orf.at/stories/3391479/
(ORF, 24.04.2025)
Starkes Beben erschüttert Istanbul - mehr als 150 Verletzte
Ein Beben der Stärke 6,02 ereignet sich rund um die türkische Großstadt. Menschen rennen ins Freie. Auch in Griechenland war das Erdbeben zu spüren. Es gibt keine Berichte über Todesopfer
https://www.diepresse.com/19607873/
(Die Presse, 23.04.2025)
Beben vor der Küste Istanbuls: Mehr als 150 Verletzte
Laut Innenministerium gibt es keine Toten, Wohnhäuser sind nicht eingestürzt. Experten warnen jedoch, dass noch stärkere Beben bevorstehen könnten
https://www.derstandard.at/story/3000000266879/
(Der Standard, 23.04.2025)
Vulkanausbruch kühlte noch nächsten Winter
Am 15. Jänner 2022 hat sich einer der gewaltigsten Vulkanausbrüche der vergangenen Jahrtausende ereignet: Jener des Unterseevulkans Hunga Tonga-Hunga Ha’apai nahe Tonga im Südpazifik. Laut einer neuen Studie sorgte der Auswurf noch im darauffolgenden Winter dafür, dass unter anderem in Europa längere Kältephasen herrschten
https://science.orf.at/stories/3229849/
(ORF, 17.04.2025)
Der Vulkan im Pazifik, der Europa kühlte
Viele Folgen des Tonga-Ausbruchs 2022 versteht die Wissenschaft erst heute. Eine neue Studie zeigt, dass die Eruption noch den darauffolgenden Winter in Europa kälter machte
https://www.derstandard.at/story/3000000266253/
(Der Standard, 17.04.2025)
Nordpol dürfte bis zum Jahr 2100 mehr als zwölf Meter nach Westen wandern
Durch die Erderwärmung schmelzen Eisschilde und Gletscher, was auch die Erdrotationsachse ganz leicht verschiebt. Das könnte auch die Navigation von Satelliten beeinflussen
https://www.derstandard.at/story/3000000265222/
(Der Standard, 11.04.2025)
In der Arabischen Wüste war es immer wieder auch einmal grün
Grüne Savanne, Seen und Krokodile in einer trockenen Wüste? Eine neue Studie legt nahe: Das Klima in der Arabischen Wüste war wechselhaft. In den vergangenen acht Millionen Jahren gab es immer wieder feuchte Phasen
https://www.diepresse.com/19569812/
(Die Presse, 11.04.2025)
Kohlendioxid lässt sich langfristig im Boden speichern
Wenn sich Kohlendioxid im Grundwasser löst, sinken die Anteile mit hoher CO2-Konzentration nach unten – und bleiben auch dort. Das funktioniert freilich nicht überall
https://www.diepresse.com/19558176/
(Die Presse, 08.04.2025)
Die Wüste Arabiens war über Millionen Jahre eine grüne Oase
Tropfsteine aus trockenen Höhlen belegen wiederkehrende Feuchtzeiten auf der Arabischen Halbinsel. Die Gegend könnte auch für Frühmenschen bewohnbar gewesen sein
https://www.derstandard.at/story/3000000265008/
(Der Standard, 09.04.2025)
Pyroklastische Ströme: Vulkan Kanlaon auf den Philippinen ausgebrochen
Eine 4000 Meter hohe Aschesäule zeugt von der Wucht des Ausbruchs auf den Philippinen. Der Kanlaon gilt als der aktivste Vulkan in den Zentralphilippinen
https://www.diepresse.com/19559705/
(Die Presse, 09.04.2025)
Vulkan Kanlaon auf Philippinen ausgebrochen
https://orf.at/stories/3389976/
(ORF, 08.04.2025)
Vor kurzem entdecktes Marsgestein lässt Fachleute rätseln
Wieder einmal hat der Mars ein Beispiel dafür geliefert, dass es auf seiner Oberfläche jede Menge seltsamer Gesteine gibt, über deren Ursprung wir wenig wissen
https://www.derstandard.at/story/3000000264674/
(Der Standard, 07.04.2025)
Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen
Eine neue Studie zeigt, dass sich die Gegend in Zentralasien nach wie vor leicht anhebt. Menschliche Aktivitäten dürften sich damit bis weit in die Erdkruste hinein auswirken
https://www.derstandard.at/story/3000000264650/
(Der Standard, 07.04.2025)
Mysteriöse Urzeitgiganten könnten völlig neue Lebensform sein
Die Kreatur Prototaxites lebte vor 430 Millionen Jahren und wurde bis zu acht Meter hoch. Wo im Stammbaum sie zu Hause war, ist bis heute ein paläontologisches Rätsel
https://www.derstandard.at/story/3000000263706/
(Der Standard, 02.04.2025)
Eruption in Island: Lavamassen sprudeln aus 700 Meter langem Erdriss
In Island tat sich einmal mehr ein Erdriss auf der Halbinsel Reykjanes auf. Der Ort Grindavík wurde einmal mehr evakuiert. Erste Anzeichen deuteten auf einen noch größeren Ausbruch hin
https://www.diepresse.com/19535751/
(Die Presse, 01.04.2025)
Start-up will ein digitales Schutznetz für alpine Naturkatastrophen über Tirol spannen
„Geomorphing Detection“ entwickelte ein flächendeckendes und energieautarkes Frühwarnsystem mit smarten Algorithmen für den Alpenraum. Modellregion ist Kufstein. In der Kleinstadt drohen bei Starkregen Überflutungen und Murenabgänge
https://www.diepresse.com/19521645/
(Die Presse, 01.04.2025)
Wird es in Zukunft mehr Erdbeben geben – und wie groß ist das Risiko in Österreich?
Erdbeben kann man nicht verhindern, aber man kann die Schäden minimieren. Und die werden immer größer, sagt Seismologe Kurt Decker im Interview mit der „Presse“. Doch warum sind sie so schwer vorherzusagen? Und wie verhält man sich im Ernstfall?
https://www.diepresse.com/19530238/
(Die Presse, 01.04.2025 - kostenpflichtig!)
Mega-Erdbeben in Japan könnte bis zu 298.000 Todesopfer fordern
Ein von der Regierung eingesetztes Expertengremium schätzt die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens der Stärke 8 oder 9 am Nankai-Graben in den nächsten 30 Jahren auf 75 bis 82 Prozent. Es warnt vor den verheerenden Folgen
https://www.diepresse.com/19531072/
(Die Presse, 31.03.2025)
„Tiefseebergbau gefährdet die Weltziele“
Abbau von Rohstoffen auf dem Meeresboden ist unvereinbar mit UN-Zielen – so die Kernaussage einer Studie des WWF. Unterdessen will ein nordamerikanischer Konzern Tiefseebergbau in den USA durchführen
https://www.diepresse.com/19524384/
(Die Presse, 29.03.2025)
Warum das Erdbeben in Myanmar so zerstörerisch war
Nach einer ruhigeren Phase von rund 70 Jahren wird die Region nun wieder aktiv. Die relativ flache Verwerfung zog Städte besonders stark in Mitleidenschaft
https://www.derstandard.at/story/3000000263414/
(Der Standard, 28.03.2025)
Riesige Klauen aus der Wüste Gobi gehören zu einer unbekannten Spezies
Die 90 Millionen Jahre alten fossilen Überreste beschwören das Bild eines drei Meter hohen Dinosauriers mit zwei 30 Zentimeter langen Krallen an jedem Vorderbein herauf
https://www.derstandard.at/story/3000000263425/
(Der Standard, 28.03.2025)
Steine als Klimaretter?
Verwitterndes Gestein holt CO2 aus der Luft, deshalb will man die Erwärmung mit dem Ausbringen von Gesteinsmehl auf Äcker bremsen
https://www.diepresse.com/19485756/
(Die Presse, 23.03.2025 - kostenpflichtig!)
Wassergeologie: Heimische und europäische Mineralwässer im Vergleich
Wasser, wenn es als Grundwasser zutage tritt, hat den Fingerprint des geologischen Untergrunds. Dieser zeigt sich in der Vielfalt von Mineralwässern
https://www.derstandard.at/story/3000000261461/
(Der Standard, 21.03.2025)
Mit dem Saharastaub wehen auch Verschwörungstheorien herbei
Am Wochenende zieht Saharastaub über Österreich. Derzeit kursieren wieder wilde Theorien über angeblich manipulierte und gefährliche Bestandteile
https://www.derstandard.at/story/3000000262340/
(Der Standard, 21.03.2025)
Theodor Billroths Wien – zwischen Traum und Wirklichkeit
Neuankommende, die mit einer verklärten Sicht Wien zu ihrem Lebensmittelpunkt machen, werden vielfach im Alltag durch eine diametrale Realität belehrt
https://www.derstandard.at/story/3000000258076/
(Der Standard, 20.03.2025)
Niederösterreich: Archäologen fanden steinzeitlichen Mammut-Schlachtplatz
Archäologen haben bei Ausgrabungen nordöstlich von St. Pölten Überreste von mindestens fünf erlegten Mammuts entdeckt. Menschen dürften vor 25.000 Jahren an dieser Stelle gezielt Jagd auf die Tiere gemacht haben. Ein Teil der Funde soll nach der Untersuchung künftig im Naturhistorischen Museum zu sehen sein
https://www.diepresse.com/19485606/
(Die Presse, 19.03.2025)
25.000 Jahre alte Mammutknochen entdeckt
In Langmannersdorf an der Perschling (Bezirk St. Pölten) haben Archäologen auf einem Acker Mammutknochen entdeckt. Sie definierten Überreste von mindestens fünf Tieren und sprechen von einem „sensationellen Fund“. Die Tiere lebten vor 25.000 Jahren
https://noe.orf.at/stories/3297604/
(ORF, 19.03.2025)
Gejagt und gedealt: Zerlegte Mammuts in Niederösterreich entdeckt
In der Nähe von St. Pölten stießen Fachleute auf die Überreste von mindestens fünf Mammuts, die vor 25.000 Jahren von Jagdgruppen zerlegt wurden. Was verraten sie über die Steinzeit?
https://www.derstandard.at/story/3000000261192/
(Der Standard, 19.03.2025)
Naturgefahren, Rohstoffe: Geosphere bietet nun flächendeckend Spezialkarten an
Die Karten enthalten geologische Informationen. Genutzt werden können sie im Bauwesen, in der Wasser-, Land- und Forstwirtschaft
https://www.diepresse.com/19482156/
(Die Presse, 18.03.2025)
Geologische Spezialkarten flächendeckend verfügbar
Die GeoSphere Austria stellt erstmals für ganz Österreich geologische Spezialkarten im einheitlichen Maßstab von 1:50.000 zur Verfügung. Genutzt werden können die frei zugänglichen geologischen Basisinformationen im Bauwesen, bei der Rohstoffsuche, der Abschätzung von Naturgefahren, in der Wasserwirtschaft sowie bei Fragen zur Bodenbeschaffenheit in Land- und Forstwirtschaft
https://science.orf.at/stories/3229348/
(ORF, 18.03.2025)
Neue Karte enthüllt die unbekannte Welt unter dem antarktischen Eispanzer
Die bisher genaueste Analyse zeigt die Topografie des Südkontinents, die in ihrer Gesamtheit zuletzt vor 34 Millionen Jahren zutage lag
https://www.derstandard.at/story/3000000261721/
(Der Standard, 18.03.2025)
Ringen um Rohstoffjagd auf Meeresboden
Tief unter der Meeresoberfläche schlummern wertvolle Rohstoffe, die viele als Lösung für den steigenden Bedarf an Metallen für grüne Technologien sehen. Umweltschutzorganisationen warnen jedoch vor fatalen Folgen für das Ökosystem der Tiefsee. Fachleute zweifeln zudem an einer zukünftig so großen Nachfrage nach diesen Rohstoffen. Eine Regulierung für den Tiefseebergbau gibt es noch nicht – bei der am Montag beginnenden Generalversammlung der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in Jamaika wird aber wohl erneut darüber verhandelt werden
https://orf.at/stories/3387407/
(ORF, 17.03.2025)
"Lebensoase" überstand das schlimmste Massenaussterben aller Zeiten
Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten könnten die biologische Katastrophe vor 252 Millionen Jahren an geschützten, klimatisch bevorzugten Rückzugsorten überlebt haben
https://www.derstandard.at/story/3000000261030/
(Der Standard, 17.03.2025)
Zwei große Massensterben könnten auf Sternexplosionen zurückgehen
Zwei Massensterben vor hunderten Millionen Jahren lassen sich bisher nur unzureichend erklären. Nahe Supernova-Explosionen könnten die Ozonschicht zerstört haben
https://www.derstandard.at/story/3000000261131/
(Der Standard, 16.03.2025)
66 Dinosaurierfußabdrücke in australischer Schule entdeckt
Die Bedeutung der Felsplatte, die einst ein Geschenk einer Kohlemine gewesen war, war bisher unterschätzt worden
https://www.derstandard.at/story/3000000261424/
(Der Standard, 16.03.2025)
Zur Dinozeit trugen Säugetiere wohl die gleiche Haarfarbe
Im Gegensatz zu teils farbenfrohen Federn bei Dinosauriern trugen Säugetiere einer neuen Studie zufolge unscheinbares, dunkles Fell. Dies könnte mit ihrem Tagesrhythmus zusammenhängen
https://www.derstandard.at/story/3000000261294/
(Der Standard, 14.03.2025)
Das jüngste Krokodil-Fossil stammt aus Wien
Die Alligatoren von Hernals lebten viel länger als ursprünglich angenommen
https://www.diepresse.com/19471191/
(Die Presse, 13.03.2025)
Säugetiere hatten einheitlich dunkles Fell
Vor rund 150 Millionen Jahren haben die Vorfahren heutiger Säugetiere ein einheitlich dunkles Fell getragen, zeigt eine aktuelle Studie. Das deutet darauf hin, dass frühe Säugetiere – wie schon lange vermutet – tatsächlich nachaktiv waren: Die dunkle Behaarung könnte ihnen bei der Tarnung und der nächtlichen Suche nach Nahrung geholfen haben
https://science.orf.at/stories/3229286/
(ORF, 13.03.2025)
Angst nach Erdbeben im Supervulkan-Gebiet bleibt groß
Viele Menschen verbrachten die Nacht im Auto. Italiens Regierung will nun in erdbebensichere Gebäude investieren
https://www.derstandard.at/story/3000000261363/
(Der Standard, 14.03.2025)
Starkes Erdbeben nahe Neapel
Das Gebiet um die süditalienische Großstadt Neapel ist in der Nacht auf Donnerstag von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) gab die Stärke mit 4,4 an und verortete das Epizentrum bei den Phlegräischen Feldern, einem Supervulkan etwa 20 Kilometer westlich des Vesuvs. Das Beben beschädigte Gebäude, eine Frau wurde schwer verletzt
https://orf.at/stories/3387496/
(ORF, 13.03.2025)
Mehrere Erdbeben in Region des Supervulkans bei Neapel
Die stärksten Schäden wurden in Bagnoli gemeldet. Eine Frau wurde lebend aus den Trümmern ihrer Wohnung gerettet
https://www.derstandard.at/story/3000000261095/
(Der Standard, 13.03.2025)
Starkes Erdbeben in der Region des Supervulkans bei Neapel
Ein Erdbeben der Stärke 4,4 erschüttert die Region rund um Neapel. Auch die Hafenstadt Pozzuoli war betroffen, dort verließen die Menschen ihre Häuser aus den Fenstern. Vulkanologen beobachten mit Sorge die Entwicklung der Lage
https://www.diepresse.com/19465338/
(Die Presse, 13.03.2025)
Ältestes Gesicht eines Menschen schreibt Geschichte Westeuropas um
Einen neuen Meilenstein der Anthropologie bilden bis zu 1,4 Millionen Jahre alte Gesichtsknochen, die in der spanischen "Elefantenschlucht" entdeckt wurden
https://www.derstandard.at/story/3000000260999/
(Der Standard, 13.03.2025)
Ältester Einschlagkrater der Erde in Australien entdeckt
Mit 3,5 Milliarden Jahren ist die Struktur fast eine Milliarde Jahre älter als der bisherige Rekordhalter. Der Treffer könnte eine Rolle bei der Geburt der ersten Kontinente gespielt haben
https://www.derstandard.at/story/3000000260918/
(Der Standard, 12.03.2025)
In Hernals tummelten sich Alligatoren viel länger als bisher gedacht
Ein Forschungsteam vom Naturhistorischen Museum Wien entdeckte in seinen Archiven "das letzte bekannte Krokodil Mitteleuropas"
https://www.derstandard.at/story/3000000260871/
(Der Standard, 11.03.2025)
Mehr Eis auf dem Mond als gedacht
Schon in einer Tiefe von zehn Zentimetern könnte es in vielen Regionen an den Polen des Mondes gefrorenes Wasser geben – selbst dort, wo die Sonne scheint. Zu diesem Schluss gelangt ein Forschungsteam aus Indien nach Auswertung von Daten der Mondsonde „Chandrayaan-3“
https://science.orf.at/stories/3229240/
(ORF, 10.03.2025)
Es gibt offenbar mehr Eis auf dem Mond als bisher angenommen
Daten der indischen Raumsonde Chandrayaan-3 lieferten an den Polen des Mondes Hinweise auf gefrorenes Wasser schon in einer Tiefe von nur zehn Zentimetern
https://www.derstandard.at/story/3000000260714/
(Der Standard, 10.03.2025)
Urzeithai Megalodon war größer und vor allem schlanker als bisher angenommen
Der Star so mancher aktueller Actionfilme wurde ziemlich unkorrekt ins Bild gesetzt. Der Superprädator war wohl tatsächlich riesig, seine Figur glich aber eher einem Zitronenhai
https://www.derstandard.at/story/3000000260648/
(Der Standard, 10.03.2025)
Urzeithai war überraschend schlank
Der ausgestorbene Megahai Megalodon war womöglich keineswegs eine vergrößerte Ausgabe des bullig wirkenden Weißen Hais, sondern ein weitaus schlankeres Geschöpf. Das bestätigt soeben eine weitere Studie. Von der Form her habe er eher einem Zitronenhai geähnelt, vermutet das Forschungsteam. Riesig war er mit gut 24 Meter Länge aber trotzdem
https://science.orf.at/stories/3229234/
(ORF, 10.03.2025)
Edel, schwer und silbrig glänzend
Man glaubt es kaum, aber Platin galt früher einmal als lästiges Abfallprodukt. Heute ist das Edelmetall indes nicht mehr wegzudenken, und entsprechend groß sind die Sorgen Europas um den Nachschub
https://www.diepresse.com/19445592/
(Die Presse, 08.03.2025)
Die Schweizer Gesteinswelt: Umfassend und schön
Der Landschaft der gebirgigen Schweiz mit den schroffen Gipfeln der Alpen liegt eine komplexe Geologie bunter und schöner Gesteine zugrunde
https://www.derstandard.at/story/3000000257422/
(Der Standard, 07.03.2025)
Was den Mars wirklich zum Roten Planeten macht
Bisher nahm die Wissenschaft an, dass Hämatit für die rötliche Farbe unseres Nachbarplaneten sorgt. Doch ein Laborversuch kommt auf ein anderes Eisenoxid
https://www.derstandard.at/story/3000000259287/
(Der Standard, 02.03.2025)
Kosmischer Staub könnte einst Erde gekühlt haben
Unser Sonnensystem durchquerte die Orion-Region vor etwa 14 Millionen Jahren
https://www.diepresse.com/19409730/
(Die Presse, 28.02.2025)
Als die Sonne eine Welle im All passierte, könnte sich unser Klima verändert haben
Vor rund 14 Millionen Jahren durchquerte das Sonnensystem eine besonders dichte Zone der Milchstraße. Zeitgleich kam es auf der Erde zu einer markanten Abkühlung
https://www.derstandard.at/story/3000000259030/
(Der Standard, 26.02.2025)
Sonne, Strand und Meer auf dem Mars
Der heute als roter Planet bekannte Mars war einst zu weiten Teilen blau und von Wasser bedeckt. Wie eine aktuelle Analyse von Daten einer chinesischen Marsmission zeigt, gab es auf dem Planeten vor 3,6 Milliarden Jahren noch Sandstrände, die irdischen Küstenformationen ähneln. Auch zur Entstehung der rötliche Färbung gibt es neue Erkenntnisse
https://science.orf.at/stories/3229047/
(ORF, 25.02.2025)
Sandstrände weisen auf Mars-Ozean hin, der einst den halben Planeten bedeckte
Radardaten des chinesischen Mars-Rovers Zhurong vom Norden des Roten Planeten offenbaren urzeitliche Küstenlinien zehn Meter unter der Oberfläche
https://www.derstandard.at/story/3000000258715/
(Der Standard, 24.02.2025)
Es war einmal ein Strand auf dem Mars – vor vier Milliarden Jahren
Radarmessungen des chinesischen Rovers Zhurong sprechen dafür, dass es auf dem Mars, im Tiefland Utopia Planitia, vor 3,6 Milliarden Jahren einen Ozean gab
https://www.diepresse.com/19398474/
(Die Presse, 24.02.2025 - kostenpflichtig!)
Nachnutzungen im Namen von Wilhelm Exner und Adolf Cieslar
Wenn ausgediente Gebäude neu genutzt werden, sind prominente Namenspaten willkommene Werbeträger
https://www.derstandard.at/story/3000000255803/
(Der Standard, 21.02.2025)
Dino-Vielfalt auch in Europa
Vor rund 66 Millionen Jahren sind die Dinosaurier ausgestorben. Das Verständnis dafür ist bisher stark von Fossilien aus Nordamerika geprägt. Neue Funde in Rumänien zeigen aber, dass die Vielfalt der Dinos damals auch in Europa sehr groß war
https://science.orf.at/stories/3229001/
(ORF, 21.02.2025)
Seltsame Gänge in 7,6 Kilometer Meerestiefe entdeckt
Hochauflösende Röntgenscans vom Grund des Japangrabens zeigen ausgedehnte Gangsysteme und Hinweise auf blühendes zyklisches Leben in den tiefsten Zonen des Ozeans
https://www.derstandard.at/story/3000000258232/
(Der Standard, 21.02.2025)
Santorini verzeichnet 21.500 Erdbeben in drei Wochen
Auf der bei Touristen beliebten Insel geben Geologen und Seismologen vorsichtige Entwarnung. Die Gefahr eines starken Erdbebens, mit verheerenden Folgen für die Siedlungen am Rande des Vulkankraters, wollen sie aber nicht gänzlich ausschließen
https://www.diepresse.com/19383783/
(Die Presse, 20.02.2025)
Nördlichstes Hydrothermalfeld der Erde entdeckt
Die heißen Quellen auf dem Meeresboden nur 300 Kilometer vom Nordpol entfernt zeigten ein unerwartetes Aussehen
https://www.derstandard.at/story/3000000257863/
(Der Standard, 18.02.2025)
Drohen Santorin ein zerstörerisches Erdbeben und ein Tsunami?
Der Untergrund um die griechische Insel bebt seit Wochen. Die Angst vor einem Hauptbeben und gigantischen Wellen steigt. Fachleute vor Ort schätzen die Lage ein
https://www.derstandard.at/story/3000000257665/
(Der Standard, 18.02.2025)
Luftraum über Catania wegen Ätna-Ausbruchs teilweise gesperrt
Aufgrund anhaltender Lava-Eruptionen mussten 32 Flüge auf den Flughafen Palermo umgeleitet werden
https://www.derstandard.at/story/3000000257652/
(Der Standard, 17.02.2025)
Welche Folgen der Einschlag eines 500-Meter-Asteroiden für die Erde hätte
Ein Forschungsteam simulierte die Auswirkungen von hunderten Millionen Tonnen Staub in der Atmosphäre auf Klima und Biosphäre unseres Planeten
https://www.derstandard.at/story/3000000256970/
(Der Standard, 13.02.2025)
Bereits 14.000 Beben bei Santorin
Seit Wochen häufen sich Beben vor der beliebten Ferieninsel. Es gibt zunehmend Kritik an der Bebauungsdichte und an illegalen Gebäuden
https://www.derstandard.at/story/3000000257258/
(Der Standard, 13.02.2025)
Erdstöße bei griechischer Insel Santorin: Weitere Messgeräte installiert
In der Nacht auf Mittwoch ereigneten sich mehrere mittlere und kleinere Beben sowie eines der Stärke 5
https://www.derstandard.at/story/3000000257036/
(Der Standard, 12.02.2025)
Der innere Erdkern verändert unerwartet seine Form
Bisher hielt man den heißen Kern unseres Planeten für weitgehend solide. Nun aber zeigt er zumindest an der Außenseite viskose Verformungen
https://www.derstandard.at/story/3000000256814/
(Der Standard, 11.02.2025)
Auf dem Mond entstanden binnen Minuten zwei gigantische Canyons
Auf dem Südpol auf der erdabgewandte Seite des Mondes liegen zwei Schluchten am Rand eines großen Kraters. Simulation zeigen, welche enormen Kräfte hier am Werk waren
https://www.derstandard.at/story/3000000256341/
(Der Standard, 09.02.2025)
Unzählige Beben treiben gigantischen Eisstrom auf Grönland an
Eine neue Studie zeigt, dass sich die gefrorenen Eismassen nicht wie zäher Honig bewegen, sondern durch kleine Eisbeben. Das löst einige bisher offene Rätsel
https://www.derstandard.at/story/3000000256357/
(Der Standard, 07.02.2025)
Erdbebenserie auf Santorin könnte noch Monate andauern
Seismologen rechnen mit einem schwereren Hauptereignis. Am Donnerstag wurde der Notstand ausgerufen
https://www.derstandard.at/story/3000000256390/
(Der Standard, 07.02.2025)
Warum das Katastrophenrisiko für Santorin (noch) schwer abzuschätzen ist
Die seit knapp zwei Wochen andauernde Bebenserie dürfte mit dem Unterseevulkan Kolumbos in Verbindung stehen. Sollte dieser ausbrechen, könnte das unangenehme Folgen haben
https://www.derstandard.at/story/3000000256276/
(Der Standard, 06.02.2025)
Erneutes Erdbeben in der Obersteiermark
Erst kürzlich wurde in der Region ein Erdbeben erfasst. Wie oft kommen Erschütterungen in Österreich vor, wo passieren sie am häufigsten, ab wann sind sie spürbar und wie verhält man sich dann?
https://www.derstandard.at/story/3000000256209/
(Der Standard, 06.02.2025)
Im Tausende Jahre alten Klimaprotokoll des Planeten lesen
Ein jüngst geborgener Eisbohrkern hat die atmosphärischen Verhältnisse der vergangenen 1,2 Mio. Jahre archiviert. Das einstige Klima der Erde wurde auch im Meeressediment, in Tropfsteinen und in Bäumen eingeschlossen
https://www.diepresse.com/19314159/
(Die Presse, 05.02.2025 - kostenpflichtig!)
Menschen flüchten wegen Erdbeben von griechischer Insel Santorin
Da die Beben tendenziell stärker werden, fürchten Seismologen ein Hauptbeben der Stärke sechs und höher. Die Serie begann bereits am 24. Jänner
https://www.derstandard.at/story/3000000255780/
(Der Standard, 03.02.2025)
Eisenblüte und versteinertes Perlmutt
https://themavorarlberg.at/wissenschaft/eisenbluete-und-versteinertes-perlmutt
(Thema Vorarlberg, Februar 2025)