Pressespiegel

Öfter als vermutet berichten Österreichs Print- und Online-Medien über erdwissenschaftliche Themen. Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle Meldungen.

Gigantisches Riesenkänguru konnte hüpfen 
Ausgestorbene Riesenkängurus haben bis zu 250 Kilogramm gewogen. Mit diesem Gewicht, war es mechanisch unmöglich zu springen, dachte man bisher. Neue Analysen von fossilen Fußknochen zeigen nun, dass die gigantischen Tiere wohl doch hüpfen konnten, dies aber vermutlich nur in Ausnahmefällen taten 
https://science.orf.at/stories/3233887/
(ORF, 22.01.2026) 

Mysteriöse Menschenlinie war weiter verbreitet als gedacht 
Ein neuer Fund des Paranthropus, einer Seitenlinie des menschlichen Stammbaums, enthüllt ein größeres Verbreitungsgebiet und eine größere Flexibilität als bisher angenommen 
https://www.derstandard.at/story/3000000305062/
(Der Standard, 21.01.2026) 

Eine Klimakrise, ähnlich wie heute? Warum vor 56 Millionen Jahren die Bäume verschwanden 
Am Ende des Paläozäns kam es durch Freisetzung großer Mengen von CO2 und Methan zu einem Temperaturanstieg von fünf Grad. Wie er sich auf Vegetation und Böden auswirkte, haben nun Sedimente aus Bohrkernen genauer verraten 
https://www.diepresse.com/20496115/
(Die Presse, 20.01.2026 - kostenpflichtig!) 

Größter Sternsaphir des Planeten präsentiert 
Der einzigartige Edelstein, der auf Sri Lanka gefunden und nun vorgestellt wurde, hat mehr als 3500 Karat und weist einen perfekten Asterismus auf 
https://www.derstandard.at/story/3000000304787/
(Der Standard, 20.01.2026) 

Geologische Bruchlinie unter dem Wiener Becken ist aktiver als geglaubt 
Der "Leopoldsdorfer Bruch" ist doch nicht starr, sondern dürfte sich in jüngerer Vergangenheit bewegt haben. Starke Beben sind unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen 
https://www.derstandard.at/story/3000000304435/
(Der Standard, 17.01.2026) 

Störungszone unter Wien aktiver als gedacht 
Der „Leopoldsdorfer Bruch“ bahnt sich seinen Weg durch einen Teil des Wiener Beckens, erreicht das Hauptstadtgebiet über Favoriten und Simmering, verläuft knapp östlich des Stephansdoms und setzt sich jenseits der Donau als Nussdorf-Bisamberg-Bruch fort. Diese markante alte Störungszone der Alpenausläufer präsentiert sich laut einer neuen Studie geologisch überraschend aktiv 
https://science.orf.at/stories/3233786/
(ORF, 15.01.2026) 

Alte Störungszone unter Wien ist aktiver als gedacht 
Tektonische Bewegungen prägen die Topografie der Stadt seit Millionen Jahren 
https://www.diepresse.com/20484491/
(Die Presse, 16.01.2026 - kostenpflichtig!) 

T. rex wuchs noch mit 40 Jahren weiter 
Tyrannosaurus erreichte seine maximale Größe erst spät im Leben – rund 15 Jahre später als gedacht. Unterschiede in Skeletten werfen Fragen nach einer möglichen Einteilung in verschiedene Arten auf 
https://www.derstandard.at/story/3000000304452/
(Der Standard, 16.01.2026) 

K. k. Gartenbaugesellschaft: "Für das gebildete Publicum zur Belehrung" 
Im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Vereinigungen, die sich der Wissensverbreitung widmeten, wo Forscher ihre Erkenntnis an Interessierte weitergaben 
https://www.derstandard.at/story/3000000304056/
(Der Standard, 16.01.2026) 

T. Rex war erst mit 40 ausgewachsen
Der Tyrannosaurus rex ist ein echter Gigant unter den Landraubtieren der Kreidezeit gewesen. Bis er ausgewachsen war und seine volle Körpergröße erreichte, dauerte es laut neuen Studiendaten aber deutlich länger als bisher vermutet: Wirklich ausgewachsen waren die Tiere erst in ihren 40ern
https://science.orf.at/stories/3233747/
(ORF, 15.01.2026)

Frühe Badehäuser waren unhygienisch 
Öffentliche Bäder sind zentrale Treffpunkte im antiken Pompeji gewesen. Sie laufend mit frischem Wasser zu versorgen war vor über 2.000 Jahren aber nicht einfach. Das Badewasser wurde recht selten gewechselt und war daher regelmäßig verunreinigt, was nun Proben von antiken Kalkablagerungen zeigen 
https://science.orf.at/stories/3233710/
(ORF, 13.01.2026) 

Öffentliche Bäder Pompejis waren anfangs ziemlich unhygienisch 
Kalkablagerungen erzählen Einiges über die Wasserversorgung und Hygieneverhältnisse in der jäh zerstörten Stadt, wie Forschende mit Beteiligung aus Innsbruck herausfanden 
https://www.derstandard.at/story/3000000303759/
(Der Standard, 13.01.2026) 

Pompejis Bewohner badeten in schmutzigen Thermen 
Vor dem Bau eines Aquädukts war die Wasserversorgung in der römischen Stadt sehr unhygienisch, wie nun eine Studie mit österreichischer Beteiligung zeigt 
https://www.diepresse.com/20473351/
(Die Presse, 12.01.2026) 

Grönlands Reichtum an Bodenschätzen hat mit seiner ungewöhnlichen Geologie zu tun 
Unterschiedlichste geologische Prozesse vor 200 Millionen Jahren formten Grönland und erzeugten einige der reichsten Bodenschatzreservoirs der Erde 
https://www.derstandard.at/story/3000000303414/
(Der Standard, 10.01.2026) 

Elbe wird in Wien nachgebaut 
Wie viele regulierte Flüsse gräbt sich die Elbe immer tiefer in ihr Flussbett ein. Um zu testen, wie man diese Entwicklung stoppen kann, werden im BOKU-Wasserbaulabor in Wien nun Versuche durchgeführt. Dafür wird eigens ein Abschnitt mit Elbsand aus Dresden nachgebaut 
https://science.orf.at/stories/3233281/
(ORF, 09.01.2026) 

Die Iberische Halbinsel dreht sich langsam im Uhrzeigersinn 
Die nun nachgewiesene Rotation ist das Resultat tektonischer Kräfte, die bei der Kollision der afrikanischen Platte und der eurasischen entstehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000301163/
(Der Standard, 03.01.2026) 

Große Struktur tief im Erdinneren löst jahrzehntealtes Rätsel der Bermudas 
Eigentlich müsste die Inselgruppe im Atlantik unter dem Meeresspiegel verschwunden sein. Dass dem nicht so ist, dürfte an einer erst kürzlich entdeckten Gesteinsschicht liegen 
https://www.derstandard.at/story/3000000300901/
(Der Standard, 03.01.2026) 

Debatte um aufrechten Gang des ältesten Urahnen geht in die nächste Runde 
Fachleute diskutieren, ob der älteste Menschenähnliche vor rund sieben Millionen Jahren schon regelmäßig auf zwei Beinen ging oder nicht. Eine neue Studie spricht dafür 
https://www.derstandard.at/story/3000000302660/
(Der Standard, 02.01.2026) 

Vulkan Ätna erneut ausgebrochen, Warnstufe erhöht 
Es gibt Berichte von Lavafontänen und Asche. Der Zivilschutz hob die Warnstufe von Grün auf Gelb an, womit eine Vorwarnung gilt 
https://www.derstandard.at/story/3000000302196/
(Der Standard, 28.12.2025) 

Boring Billion wackelt: Herrschte auf der Erde wirklich eine Milliarde Jahre tote Hose? 
In den 1990ern riefen Geologen die Boring Billion aus – jene Zeitspanne, in der sich auf der Erde in Sachen Leben nichts tat. Ein neues Modell widerspricht 
https://www.diepresse.com/20401027/
(Die Presse, 20.12.2025 - kostenpflichtig!) 

Tausende Fußspuren von Dinosauriern in italienischem Nationalpark gefunden 
Im Stilfserjoch-Park wurden rund 210 Millionen Jahre alte Abdrücke von Dinosauriern entdeckt, die in Herden unterwegs waren. Es dürfte der größte Fund seiner Art sein 
https://www.derstandard.at/story/3000000300886/
(Der Standard, 17.12.2025) 

Tausende Dinosaurierspuren entdeckt 
Im Nationalpark Stilfserjoch in Italien sind Tausende Dinosaurierspuren gefunden worden. Die Abdrücke stammen aus der Zeit vor rund 210 Millionen Jahren. Der Fund wurde am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Mailand bekannt gegeben 
https://science.orf.at/stories/3233380/
(ORF, 16.12.2025) 

Erdbebengefahr für Istanbul steigt 
Die geologischen Spannungen im Untergrund südlich der türkischen Stadt Istanbul steigen einer Analyse zufolge weiter. Damit erhöht sich die Gefahr eines starken Erdbebens in den kommenden Jahren 
https://science.orf.at/stories/3233355/
(ORF, 15.12.2025) 

Warum der "Hobbit" vor 50.000 Jahren plötzlich verschwand 
Tropfsteine lieferten Hinweise darauf, dass der zwergenhafte Homo floresiensis auf der indonesischen Insel Flores einer folgenschweren Dürreperiode zum Opfer fiel 
https://www.derstandard.at/story/3000000300103/
(Der Standard, 15.12.2025) 

Wie die Nasa Jagd auf "City-Killer"-Asteroiden machen will 
Ein geplantes Weltraumteleskop soll Ausschau nach gefährlichen Brocken mit mehr als 140 Metern Durchmesser machen. Bisher kennt man nur die Hälfte davon 
https://www.derstandard.at/story/3000000300397/
(Der Standard, 14.12.2025) 

Tiefseebohrungen in Starkbebenarchiv 
Der Japangraben, ein tektonisch hochsensibler Tiefseegraben im Pazifik, birgt ein seltenes Archiv: Die Sedimentablagerungen in 7,5 bis 8 Kilometern Meerestiefe zeugen von historischen Starkbebenereignissen. Im Herbst zog ein Team mit Tiroler Beteiligung dort erneut Proben mit einem Tiefseebohrschiff. Das lasse mehrere Hunderttausend Jahre zurückblicken 
https://science.orf.at/stories/3233332/
(ORF, 12.12.2025) 

Tiefseebohrung im Japangraben stößt weiter in Erdbeben- und Tsunamigeschichte vor 
Bohrungen im Meeresgrund in mehr als 7,6 Kilometern Tiefe sollen helfen, Ursachen für Megabeben wie jenes von Fukushima herauszufinden. Mit an Bord sind Forschende aus Innsbruck 
https://www.derstandard.at/story/3000000300429/
(Der Standard, 12.12.2025) 

Einblicke in 580.000 Jahre Klimageschichte 
Forschende der Universität Innsbruck berichten im Fachmagazin „Nature Communications“ über einen besonders weit zurückreichenden Blick in die Klimageschichte im Death Valley im Südwesten der USA. Dieser umfasst 580.000 Jahre und zeigt, wie stark der Wandel den Grundwasserspiegel beeinflusst 
https://tirol.orf.at/stories/3333401/
(ORF, 10.12.2025) 

Zufallsfund in Pompeji löst Rätsel um superfesten römischen Beton 
Baumaterialien, die in teilweise fertiggestellten Räumen in Pompeji gefunden wurden, liefern gut erhaltene Beweise für die raffinierte Zementherstellung der Alten Römer 
https://www.derstandard.at/story/3000000299900/
(Der Standard, 10.12.2025) 

Wie Römer selbstheilenden Beton herstellten 
Die Untersuchungen einer kürzlich in Pompeji entdeckten Baustelle haben den ersten direkten Nachweis für die Verwendung einer „Heißmischung“ geliefert – jener Technik, die dem römischen Beton seine selbstheilenden Eigenschaften und jahrtausendelange Haltbarkeit verlieh 
https://science.orf.at/stories/3233270/
(ORF, 09.12.2025) 

Innsbrucker Team rekonstruiert aus „Teufelsloch“ 580.000 Jahre Klimageschichte 
Ein Innsbrucker Forschungsteam entdeckte in einem 2017 unter abenteuerlichen Bedingungen entnommenen Bohrkern uralte klimatische Muster im Südwesten der USA 
https://www.diepresse.com/20388249/
(Die Presse, 09.12.2025) 

Warnung vor Tsunami nach Beben der Stärke 7,5 vor Japan 
Die japanische Wetterbehörde spricht für die Präfekturen Hokkaido, Aomori und Iwate eine Tsunamiwarnung aus, kleinere Flutwellen trafen an Land 
https://www.diepresse.com/20387132/
(Die Presse, 09.12.2025) 

Urzeitlicher Vogel erstickte an Steinen, und niemand weiß, warum 
Ein seltsames Vogelfossil aus der Zeit der Dinosaurier entpuppte sich als neue Art. Vor seinem Tod hatte das Tier Steine zu sich genommen 
https://www.derstandard.at/story/3000000299486/
(Der Standard, 07.12.2025) 

Otto Ampferer zum 150er: "Die beste Zeit meines Lebens im Gebirge verbracht" 
Wer die Welt der Berge wirklich erkunden will, nähert sich als Alpinist oder Geologe – der 1875 geborene Otto Ampferer war beides und doppelt erfolgreich 
https://www.derstandard.at/story/3000000297103/
(Der Standard, 05.12.2025) 

6500 Jahre: Der älteste Bergbau der Steiermark 
Seit der Jungsteinzeit wird in Rein (Steiermark) Hornstein abgebaut 
https://www.derstandard.at/story/3000000298410/
(Der Standard, 02.12.2025) 

Erde dreht sich auf einmal schneller 
In den vergangenen Jahren hat sich die Erdrotation überraschend beschleunigt: Im Schnitt benötigt die Erde derzeit etwas weniger als 24 Stunden für die Drehung um die eigene Achse. Eigentlich hatte die Fachwelt eine Verlangsamung erwartet. Verantwortlich sind vermutlich Vorgänge im Erdinneren 
https://science.orf.at/stories/3232532/
(ORF, 01.12.2025) 

Schwefelmoleküle könnten dem Leben auf die Sprünge geholfen haben 
Neue Experimente legen nahe, dass organische Schwefelverbindungen bereits vor den ersten Zellen in der jungen Atmosphäre der Erde entstanden sind 
https://www.derstandard.at/story/3000000298754/
(Der Standard, 01.12.2025) 

Zwei Menschenarten existierten zeitgleich 
In Äthiopien haben Forschende 3,4 Mio. Jahre alte Fossilien von Kieferknochen entdeckt. Sie werden einer Menschenart zugeordnet, die parallel zum berühmten Frühmenschen Lucy gelebt haben dürfte. Das nährt Zweifel, ob Lucy eine direkte Vorfahrin des Menschen ist. 
https://science.orf.at/stories/3233096/
(ORF, 27.11.2025) 

Drei Millionen Jahre alte Gebeine erzählen Überraschendes von menschlicher Koexistenz 
Neue Funde ergänzen das Bild einer umstrittenen Australopithecus-Spezies, die in Äthiopien entdeckt wurde. Dabei spielen Füße und Zähne eine große Rolle 
https://www.derstandard.at/story/3000000298101/
(Der Standard, 26.11.2025) 

Erstmals Steinkorallen auf Manganknollen entdeckt 
In den Tiefen des Pazifiks hat ein Forschungsteam erstmals eine Steinkorallenart entdeckt, die auf Manganknollen wächst. Weil die mineralreichen Gesteinsbrocken aber das Interesse der Industrie geweckt haben, könnte die Korallenart durch Tiefseebergbau gefährdet sein 
https://science.orf.at/stories/3233067/
(ORF, 25.11.2025) 

Vulkan in Äthiopien nach 12.000 Jahren erstmals wieder ausgebrochen 
Der Schildvulkan Hayli Gubbi in der nordöstlichen Region Afar sorgte für eine 14 Kilometer hohe Rauchwolke 
https://www.derstandard.at/story/3000000297955/
(Der Standard, 25.11.2025) 

Riesige Schwächezone des Erdmagnetfelds hat sich weiter vergrößert 
In der sogenannten Südatlantischen Anomalie sanken die Feldstärken des Magnetfelds zuletzt weiter ab, was dessen Schutzwirkung besonders für Satelliten verringert 
https://www.derstandard.at/story/3000000297738/
(Der Standard, 24.11.2025) 

Potenzieller Lebenshort: Von Wasser gegrabene Höhlen auf dem Mars entdeckt 
Forschende identifizierten in der Region Hebrus Valles acht Öffnungen in der Oberfläche, die einst nicht durch vulkanische, sondern durch Wassererosion entstanden sein dürften 
https://www.derstandard.at/story/3000000296810/
(Der Standard, 24.11.2025) 

Mindestens drei Menschen sterben bei Erdbeben in Bangladesch 
Bei dem Erdbeben der Stärke 5,5 in Bangladesch sind nach Angaben der Regierung in Dhaka mindestens drei Menschen ums Leben gekommen 
https://www.diepresse.com/20328369/
(Die Presse, 21.11.2025) 

Ein Nachbarplanet krachte vor vier Milliarden Jahren mit der Erde zusammen 
Die Existenz des Mondes erklärt man sich mit der Kollision zwischen der Erde und einem etwa marsgroßen Objekt namens Theia. Woher es kam, konnte nun rekonstruiert werden 
https://www.derstandard.at/story/3000000297325/
(Der Standard, 21.11.2025) 

Einschlag einer Nachbarin: Die Katastrophe, bei der der Mond entstand 
Aus dem Inneren des Sonnensystems kam der Himmelskörper Theia, dessen Kollision mit der Erde den Mond schuf: Das schließen Forscher aus der Analyse von Gestein aus Erde, Mond und Meteoriten 
https://www.diepresse.com/20325142/
(Die Presse, 20.11.2025 - kostenpflichtig!) 

Haie und Rochen seit 45 Mio. Jahren unter Druck 
Seit rund 400 Mio. Jahren ziehen Haie und Rochen recht artenreich ihre Kreise durch die Meere. Eine neue Studie der Universität Wien zeigt nun aber einen stetigen Artenrückgang seit rund 45 Mio. Jahren. Die aktuelle Entwicklung sieht noch düsterer aus 
https://science.orf.at/stories/3232993/
(ORF, 20.11.2025) 

Für Hai und Rochen geht es bereits seit 45 Millionen Jahren bergab 
Wiener Forschungsteam durchforstete Daten zu 50.000 Fossilien aus vielen Millionen Jahren: Die heute so stark bedrohten Fische erlebten im späten Eozän ihren Höhepunkt 
https://www.derstandard.at/story/3000000297337/
(Der Standard, 20.11.2025) 

"Höllenschweine" Nordamerikas knackten Knochen wie heutige Löwen 
Vor rund 30 Millionen Jahren bevölkerten ungewöhnliche Paarhufer mit riesigen Köpfen die Great Plains der heutigen USA. Ihre Zähne verraten einiges über ihren Speiseplan 
https://www.derstandard.at/story/3000000297118/
(Der Standard, 20.11.2025) 

Vulkanausbruch auf Java: Hunderte Indonesier bringen sich in Sicherheit 
Nach Ausbruch des Vulkans Semeru, des höchsten Berges auf Java, verbringen fast 900 Menschen die Nacht in Notunterkünften 
https://www.diepresse.com/20324845/
(Die Presse, 20.11.2025) 

2,5 Milliarden Jahre alte chemische Spuren von pflanzlichem Leben entdeckt 
Ein Forschungsteam mit Beteiligung der Uni Graz wies komplexe chemische Signaturen von Leben in Milliarden Jahre altem Gestein nach 
https://www.derstandard.at/story/3000000296687/
(Der Standard, 18.11.2025) 

Hinweise auf Leben in Milliarden Jahre altem Gestein 
In Gestein, das 3,33 Milliarden Jahre alt ist, hat ein Forschungsteam Hinweise auf Leben entdeckt. Der Fund könnte auch die Annahmen über die Entwicklung der Photosynthese weit nach hinten verschieben. Denn im Gestein fanden sich auch Spuren, die auf Photosynthese hinweisen, von vor 2,52 Mrd. Jahren 
https://science.orf.at/stories/3232942/
(ORF, 17.11.2025) 

Gasförderung als mögliche Ursache: Erdbeben der Stärke 3,4 in der Niederlande [sic!]
Das Beben war das drittstärkste jemals gemessene in der Region. Regierungschef Dick Schoof macht die Erdgasförderung in der Provinz Groningen verantwortlich 
https://www.derstandard.at/story/3000000296517/
(Der Standard, 14.11.2025) 

"Geduld überwindet alles": Erfahrungen eines Spitzenforschers 
Wer sich mit großen Themen beschäftigt, braucht Wissen, Fleiß und Netzwerke. Spitzenforscher Christian Köberl hat all das und weiß es auch zu kommunizieren 
https://www.derstandard.at/story/3000000295112/
(Der Standard, 07.11.2025) 

Westantarktis: Blick in die Vergangenheit verheißt nichts Gutes für die Zukunft 
Eine natürliche Warmzeit brachte vor 400.000 Jahren den Westantarktischen Eisschild aus dem Gleichgewicht – eine Entwicklung, die sich nun zu wiederholen scheint 
https://www.derstandard.at/story/3000000293421/
(Der Standard, 01.11.2025) 

Der Moment nach dem Urknall könnte überraschend "langweilig" gewesen sein 
Womöglich braucht es doch kein mysteriöses Inflatonfeld, um die extrem schnelle Ausdehnung des Universums in den ersten Sekundenbruchteilen zu erklären 
https://www.derstandard.at/story/3000000294152/
(Der Standard, 01.11.2025) 

Rätsel um „kleinen T. Rex“ gelöst 
Der kleinere Nanotyrannus lancensis ist doch keine jugendliche Form des Tyrannosaurus rex – ein US-Forschungsteam hat eine lange Liste an Beweisen zusammengetragen. Damit stimmt vieles nicht mehr, was man über den T. Rex zu wissen glaubte 
https://science.orf.at/stories/3232722/
(ORF, 31.10.2025) 

Tyrannosaurus-"Teenager" gehörten zu einer eigenen Gattung 
Seit vielen Jahren wird über einige überraschend kleine Tyrannosaurus-Funde debattiert. Eine neue Studie zeigt, dass eines der vermeintlichen Jungtiere ausgewachsen war 
https://www.derstandard.at/story/3000000294362/
(Der Standard, 30.10.2025) 

Winziges Fossil von der Krim gehörte zu Neandertaler 
Ein Fund im Knochenhaufen enthüllt, dass unsere Verwandten in der Steinzeit über längere Zeiträume erstaunliche Wanderungsbewegungen durchmachten 
https://www.derstandard.at/story/3000000294172/
(Der Standard, 29.10.2025) 

Neandertaler waren mobiler als gedacht 
Ein Knochenfragment mit rund 45.000 Jahre alter DNA legt nahe, dass Neandertaler deutlich mobiler waren als vermutet. Das rund fünf Zentimeter lange Knochenstück stammt aus einem Felsüberhang auf der Krim-Halbinsel und zeigt die genetische Verbindungen Richtung Ost und West 
https://science.orf.at/stories/3232678/
(ORF, 29.10.2025) 

Serge von Bubnoff und eine Reise mit der Deutschen Bahn 
Wer als Wegbereiter Großes geleistet hat, wird zum Paten für Ehrungen. Die Serge-von-Bubnoff-Medaille wird seit 1958 von der Deutschen Geologenschaft verliehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000292710/
(Der Standard, 24.10.2025) 

Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert Westtürkei 
Das Beben habe sich um 22.48 Uhr in einer Tiefe von 5,99 Kilometern ereigne 
https://www.diepresse.com/20250000/
(Die Presse, 27.10.2025) 

Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert Westtürkei 
Schäden wurden vorerst nicht gemeldet. In der Türkei befinden sich zahlreiche tektonische Verwerfungen, auch Istanbul ist stark erdbebengefährdet 
https://www.derstandard.at/story/3000000293906/
(Der Standard, 27.10.2025) 

Erdbeben der Stärke 4,0 in Süditalien: Angst unter der Bevölkerung 
Laut erster Behördenangaben dürfte niemand verletzt worden sein. Die Gegend war bereits 1980 von einem schweren Erdstoß getroffen worden 
https://www.derstandard.at/story/3000000293688/
(Der Standard, 26.10.2025) 

Druckertinte aus Vulkanasche des Ätna 
Vulkanasche des Ätna kann laut einem Forschungsteam der Universität Catania zusammen mit Altglas aus Glasfaserkabelproduktion zu Tinte für 3D-Drucker verarbeitet werden. Künftig könnten mit dieser Methode aus Abfallprodukten wertvolle Ressourcen, etwa für das Bauwesen, entstehen 
https://science.orf.at/stories/3232554/
(ORF, 21.10.2025) 

Vulkanasche des Ätna kann zu Druckertinte werden 
Forscher der Universität Catania haben gezeigt, dass Vulkanasche des Ätna zusammen mit Altglas zu Tinte für 3D-Drucker verarbeitet werden kann. Die neue Methode könnte Abfallstoffe in wertvolle Ressourcen für Bauwesen und Design verwandeln 
https://www.diepresse.com/20225403/
(Die Presse, 20.10.2025) 

Merkwürdige Anomalie im Gravitationsfeld der Erde entdeckt 
Vor der Küste Afrikas fanden Forschende in Satellitendaten ein großräumiges Schwerefeldsignal. Die Messungen lassen auf enorme Umschichtungen in der Nähe des Erdmantels schließen 
https://www.derstandard.at/story/3100000292179/
(Der Standard, 19.10.2025) 

Fossile Lebensspuren aus Erdmantel entdeckt 
Zum ersten Mal ist es einem Forschungsteam gelungen, fossile Spuren von Leben zu entdecken, die ursprünglich aus dem Erdmantel stammen – aus Tiefen von über 100 Kilometern. Sie sind bis zu 300 Millionen Jahre alt. Die Entdeckung wurde von Geologinnen und Geologen der Universitäten Turin und Perugia in den westlichen Alpen gemacht 
https://science.orf.at/stories/3232508/
(ORF, 17.10.2025) 

Eines der ältesten Dinosaurierskelette wurde in den Anden gefunden 
Das fast vollständige Skelett gehört zu einer neuen Spezies namens Huayracursor jaguensis und zeigt, wie sich lange Hälse entwickelten 
https://www.derstandard.at/story/3000000292460/
(Der Standard, 17.10.2025) 

230 Mio. Jahre altes Dinosaurierskelett entdeckt 
Ein Forschungsteam aus Argentinien hat ein nahezu vollständiges Skelett einer bisher unbekannten Dinosaurierart entdeckt, die zu den ältesten überhaupt gehört. Der kleine, langhalsige Dino lebte vor rund 230 Millionen Jahren, wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Mittwoch (Ortszeit) mitteilten 
https://science.orf.at/stories/3232483/
(ORF, 16.10.2025) 

Skelett einer unbekannten Dinosaurier-Art entdeckt 
Das Skelett des Dinosauriers gehört zu den ältesten überhaupt, die jemals entdeckt wurden. Die neue Art erhält den Namen Huayracursor jaguensis 
https://www.diepresse.com/20211146/
(Die Presse, 16.10.2025) 

Verborgene Lebensgeschichten in Fischohren 
Ein Team um eine Forscherin der Uni Wien hat eine Technik vorgestellt, bei der mit einem Elektronenmikroskop Strukturen im Innenohr von fossilen Fischen sichtbar gemacht werden können. Dadurch lassen sich Informationen über Nahrung, Wanderung und Umweltveränderungen von Fischen von vor Tausenden Jahren ablesen 
https://science.orf.at/stories/3232484/
(ORF, 16.10.2025) 

Fossile Fische: In den Ohrknochen stecken Infos über Nahrung, Umwelt und Stress 
Die Fischohren sind wie Tagebücher: Gehörsteinchen in über 7000 Jahre alten Fossilien archivieren das Leben der Fische mit Infos über Umweltbedingungen, Nahrung und Stress. Mit moderner Technik liest ein Team der Uni Wien diese Schichten so genau aus wie nie zuvor, als Tagesablauf von früh bis spät 
https://www.diepresse.com/20211891/
(Die Presse, 16.10.2025) 

Neuer Fund des menschenähnlichen Paranthropus boisei gibt Aufschluss über Werkzeuggebrauch 
Die Entdeckung in Kenia deutet darauf hin, dass der Primat Werkzeuge nutzen konnte – und ähnlich stark zupacken wie ein Gorilla 
https://www.derstandard.at/story/3100000292107/
(Der Standard, 16.10.2025) 

Wie "natürlich" sind Naturkatastrophen wirklich? 
Warum menschliches Handeln viele Katastrophen mitverursacht, und wie ein erweitertes Risikokonzept Leben retten kann 
https://www.derstandard.at/story/3100000291318/
(Der Standard, 15.10.2025) 

Mars: Waren Mikroben am Werk? 
Urzeitliche Mikroorganismen sind eine sehr wahrscheinliche Erklärung für die mineralischen Leopardenflecken auf Mars-Gestein. Allerdings nicht die einzige 
https://www.diepresse.com/20186712/
(Die Presse, 12.10.2025 - kostenpflichtig!) 

Erdbeben der Stärke 7,6 erschüttert Philippinen: Tsunamiwarnung aufgehoben 
Das Ausmaß der Schäden durch das heftige Beben ist noch unklar. Es werden Nachbeben befürchtet 
https://www.diepresse.com/20188322/
(Die Presse, 10.10.2025) 

Vom Erz zum geopolitischen Faktor 
Wie Europas Montangeschichte hilft, die heutige Rohstoffpolitik neu zu verstehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000289451/
(Der Standard, 01.10.2025) 

Chinesischer Schädel liefert heiße Spur zu Anfängen des Menschen 
Wackelt das Paradigma, dass der moderne Mensch aus Afrika kam? Forscher finden in einer neuen Studie Anzeichen dafür, andere sind vorsichtiger 
https://www.derstandard.at/story/3000000289922/
(Der Standard, 01.10.2025) 

Rätselhafte Mars-Substanz entpuppt sich als neues Mineral, das auf der Erde nicht existiert 
Immer wieder fingen Marssatelliten merkwürdige Spektralsignaturen ein, auf die sich Fachleute keinen Reim machen konnten. Bei Laborexperimenten wurde nun das Rätsel gelöst 
https://www.derstandard.at/story/3000000289952/
(Der Standard, 30.09.2025) 

Erdbeben auf den Philippinen, mehr als 20 Tote 
In der Stadt San Remigio auf der Insel Cebu stürzte eine Sporthalle während eines Basketballspiels ein 
https://www.derstandard.at/story/3000000290087/
(Der Standard, 30.09.2025) 

Mysteriöse Sumpfgeister: Wie Irrlichter ihren flackernden Schein verbreiten 
Dass die "Spuklichter" mit Faulgasen zu tun haben, ist längst bekannt. Wie sich das Methan jedoch entzündet, war bisher ein Rätsel. Forschende haben Mikroblitze in Verdacht 
https://www.derstandard.at/story/3000000290046/
(Der Standard, 30.09.2025) 

Experimente führten zu Entdeckung von Eisen 
Die Studie eines englischen Forschungsteams wirft neues Licht auf den Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit: Experimente von Kupferschmelzern mit eisenreichen Gesteinen könnten vor 3.000 Jahren zur Entdeckung von Eisen geführt haben 
https://science.orf.at/stories/3232143/
(ORF, 29.09.2025) 

Eine Mio. Jahre alter Schädel könnte Zeitachse verschieben 
Ein eine Mio. Jahre alter Schädel könnte das bisherige Wissen über die menschliche Evolution auf den Kopf stellen: Die Rekonstruktion des 1990 in China entdeckten zertrümmerten Schädels deutet darauf hin, dass sich der Homo sapiens möglicherweise 400.000 Jahre früher als bisher angenommen von anderen Vorfahren abgespalten hat, und zwar in Ostasien und nicht in Afrika 
https://science.orf.at/stories/3232213/
(ORF, 26.09.2025) 

300 Millionen Kubikmeter Magma löste die Erdbebenserie in Santorin aus 
Das Magma hob erst die Insel um mehrere Zentimeter, bevor es vier Kilometer unter dem Meer zum Stillstand kam 
https://www.derstandard.at/story/3000000289090/
(ORF, 24.09.2025) 

Neu entdeckter Megaraptor starb mit seiner letzten Beute, einem Krokodil, im Maul 
Der im argentinischen Patagonien freigelegte große Raubsaurier Joaquinraptor casali war ein Spitzenprädator der späten Kreidezeit 
https://www.derstandard.at/story/3000000289128/
(Der Standard, 24.09.2025) 

Hummeln bestäuben Linden seit 24 Mio. Jahren 
Hummeln und Linden sind seit mindestens 24 Millionen Jahren Partner, erklären Wiener Paläobotaniker. Ein Fossil dieses Insekts aus der damaligen Zeit hat Pollen der Bäume im Haarkleid. Das zeige, dass sie sich zu Lebzeiten vom Nektar der Lindenblüten ernährten und diese bestäubten
https://science.orf.at/stories/3232126/
(ORF, 22.09.2025) 

Planet Erde für Insider: historische Entwicklung und Plattentektonik 
Wer wissen will, wie unsere Erde wurde, muss die Geschichte der Kontinente, der Meere und die Plattentektonik verstehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000286633/
(Der Standard, 19.09.2025) 

Einzigartiger Bernsteinfund mit 112 Millionen Jahre alten Insekten in Ecuador 
Es sind die ersten Insekten in Bernstein auf der Südhalbkugel. Sie geben einen Einblick in die Tierwelt eines Waldes auf dem Urkontinent Gondwana 
https://www.derstandard.at/story/3000000288473/
(Der Standard, 19.09.2025) 

Afrikanischer Raubsaurier mit europäischen Wurzeln 
Die zur Kreidezeit in Afrika lebenden gigantischen Spinosaurier hatten ihre Wurzeln vermutlich in Europa. Darauf deuten Knochenfunde in Spanien hin. Auch neue Untersuchungen anderer Überreste des wenig bekannten Raubsauriers Camarillasaurus cirugedae zeigen, dass er ein naher Verwandter der nordafrikanischen Spinosaurier war 
https://science.orf.at/stories/3232085/
(ORF, 18.09.2025) 

Asteroid „2023 CX1“ war zerstörerischer als gedacht 
Spontane Explosion, in die nahezu komplette Bewegungsenergie des Objekts floss, lässt Forschende rätseln. Ein Stück des Gesteinsmeteoriten ist jedenfalls im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen 
https://www.diepresse.com/20112948/
(Die Presse, 18.09.2025) 

Asteroidenexplosion war gefährliche Ausnahme 
Der Eintritt des Asteroiden „2023 CX1“ in die Erdatomsphäre war ein gefährlicher Sonderfall. Er splitterte nicht nach und nach ab, sondern wurde bei einer Explosion zerstört, in die ganze 98 Prozent seiner Bewegungsenergie flossen. Das ist nicht seine einzige Besonderheit 
https://science.orf.at/stories/3232059/
(ORF, 17.09.2025) 

Gletscherabbruch von Blatten: Aufarbeitung „geht nicht so schnell“ 
ETH-Glaziologin Mylène Jacquemart: Wir wissen „sehr genau, wie viel Gestein und Eis involviert waren“ 
https://www.diepresse.com/20107605/
(Die Presse, 17.09.2025) 

Neun Millionen Kubikmeter Eis und Geröll stürzten über Blatten herein 
Die Materialmengen sind bekannt, die weitere Aufarbeitung dauert noch, sagte Glaziologin Mylène Jacquemart bei einer Konferenz in Innsbruck 
https://www.derstandard.at/story/3000000288143/
(Der Standard, 17.09.2025) 

Studie zeigt Versäumnisse in bisherigen Modellen zu Impaktgefahren auf 
Laut Beobachtungen eines Objekts auf dem Weg von All bis Erdboden geht von bestimmten Asteroiden aufgrund ihrer Eigenschaften eine höhere Gefahr aus als bisher gedacht 
https://www.derstandard.at/story/3000000288055/
(Der Standard, 17.09.2025) 

Dinosaurier waren Landschaftsarchitekten 
Dinosaurier haben das Aussehen der Erde dereinst vermutlich stärker beeinflusst als bisher angenommen. Die tonnenschweren Landraubtiere dürften den Verlauf ganzer Flüsse geprägt haben, zeigt eine aktuelle Studie 
https://science.orf.at/stories/3232025/
(ORF, 16.09.2025) 

Die Dinosaurier veränderten womöglich mit ihren Körpern Flussläufe 
Nach dem Aussterben der Dinosaurier kam es zu weitreichenden geologischen Veränderungen. Manche davon könnten auf das Fehlen der riesigen Tiere selbst zurückgehen 
https://www.derstandard.at/story/3000000287753/
(Der Standard, 16.09.2025) 

Weißer Hai und Blauhai im Mittelmeer 
Der Oberösterreicher Patrick Jambura-Türtscher zeichnet anhand von Zähnen und Fossilien die Evolution der Haie und Rochen nach. Naturschutz ist ihm wichtig 
https://www.diepresse.com/20089355/
(Die Presse, 15.09.2025 - kostenpflichtig!) 

Schweres Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka 
Eine zunächst ausgesprochene Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben. Die Stärke wurde mit 7,4 angegeben. Erst im Juli hatte es in der Region ein Beben der Stärke 8,8 gegeben 
https://www.diepresse.com/20094786/
(Die Presse [APA], 13.09.2025) 

Felsbrocken drohte abzurutschen: Kontrollierte Sprengung in NÖ 
Die Triestingtal-Bahnstrecke war aufgrund der Erdrutschgefahr am Freitag vorübergehend gesperrt 
https://www.diepresse.com/20095874/
(Die Presse [APA], 13.09.2025) 

Unerwartetes in der freien Natur: Leichenfund und Bärenfalle 
Abseits der Wege müssen Forschende im freien Gelände mit Überraschungen rechnen, die Palette reicht von makaber bis lebensbedrohend 
https://www.derstandard.at/story/3000000286871/
(Der Standard, 12.09.2025) 

App erfasst Gefahrenstellen im Gebirge 
Steinschläge und Muren treten im Gebirge durch die Klimaerwärmung häufiger auf. Mit einer von der Uni Innsbruck entwickelten, crowdbasierten App sollen solche Gefahrenstellen nun digital erfasst und Wanderrouten sicherer gemacht werden 
https://science.orf.at/stories/3231995/
(ORF, 12.09.2025) 

Ältester Vorfahre der Eidechsen entdeckt 
Wissenschaftler haben den bisher ältesten bekannten Vorfahren der heutigen Eidechsen entdeckt. Das im Südwesten Englands gefundene Reptilienfossil ist etwa 242 Millionen Jahre alt 
https://science.orf.at/stories/3231973/
(ORF, 11.09.2025) 

Wie kam Wasser auf die Erde? Forschende finden dank Asteroiden neue Hinweise 
Staub des Asteroiden Ryugu deutet darauf hin, dass Asteroiden mehr Wasser als gedacht transportieren – und es länger als ein paar Millionen Jahre halten können 
https://www.derstandard.at/story/3000000287286/
(Der Standard, 11.09.2025) 

Schweizer Forschungsteam will ein künstliches Erdbeben auslösen 
Dazu soll ein Berg versetzt werden – um einen Millimeter. Ziel ist es, bisher unzuverlässige Vorhersagen zu verbessern 
https://www.derstandard.at/story/3000000287107/
(Der Standard, 10.09.2025) 

Forschungsteam will kleines Erdbeben auslösen 
In einem unterirdischen Forschungslabor im Schweizer Tessin wollen Forscherinnen und Forscher kleine Erdbeben auslösen. Sie möchten besser verstehen, wie diese entstehen, um die Vorhersage zu verbessern 
https://science.orf.at/stories/3231943/
(ORF, 09.09.2025) 

Forscher in der Schweiz wollen kleines Erdbeben auslösen 
Ein Erdstoß der Magnitude 1 soll in einem unterirdischen Forschungslabor ausgelöst werden. Die Wissenschaftler möchten besser verstehen, wie Erdbeben entstehen, um die Vorhersage zu verbessern 
https://www.diepresse.com/20081630/
(Die Presse, 09.09.2025) 

Experte warnt vor Bergsturz wie in Blatten 
Der Schweizer Wissenschaftler Wilfried Haeberli warnt beim geplanten TIWAG-Kraftwerksprojekt im Kaunertal vor einer Wiederholung einer Katastrophe wie im Schweizer Blatten. Die Felsen über dem Gepatsch-Speicher hätten eine ähnliche Charakteristik wie im Lötschental. Aus Sicht der TIWAG geht von auftauendem Permafrost keine Gefahr aus 
https://tirol.orf.at/stories/3320992/
(ORF, 09.09.2025) 

Kaunertal-Kraftwerk: Glaziologe warnt vor Bergsturz wie in Blatten 
Gletscherforscher Wilfried Haeberli zufolge haben die Felsflanken über dem Gepatsch-Speicher eine "ähnliche Charakteristik". Die Tiwag widerspricht 
https://www.derstandard.at/story/3000000287031/
(Der Standard, 09.09.2025) 

Uralte Bakterien-Überreste auf Mammutfossilien entdeckt 
Die teils mehr als eine Million Jahre alte Bakterien-DNA erlaubt seltene Einblicke in das Zusammenleben damaliger Mikroben mit ihren Wirten 
https://www.derstandard.at/story/3000000286861/
(Der Standard, 09.09.2025) 

Bisher unbekanntes Tiefseekrater-System im Pazifik birgt enormes Hydrothermalfeld 
Chinesische Forschende fanden ein riesiges, geologisch aktives Areal, das die "Lost City" im Atlantik in den Schatten stellt. Es produziert riesige Mengen an Wasserstoff 
https://www.derstandard.at/story/3000000286575/
(Der Standard, 08.09.2025) 

Woher bekommen Korallen ihre vielen Farben? 
Warum Korallen so bunt sind, weiß der Forscher Martin Zuschin. Er erklärt, wie der Klimawandel beiträgt, dass die Korallen ihre Farben verlieren 
https://www.diepresse.com/20064847/
(Die Presse, 08.09.2025 - kostenpflichtig!) 

Warum es vor 7000 Jahren mitten in der Sahara Seen gab 
In der weltgrößten Trockenwüste im Tibesti-Gebirge gab es früher einmal Kraterseen. Ein interdisziplinäres Forscherteam klärte nun, woher das Wasser kam 
https://www.derstandard.at/story/3000000285994/
(Der Standard, 06.09.2025) 

Vom Leben und vom Planeten Erde: Steinerne Fakten verständlich erklärt 
Die Geschichte der Erde und des Lebens ist sehr alt und komplex; wer die Zusammenhänge verstehen will, braucht breites Wissen 
https://www.derstandard.at/story/3000000285264/
(Der Standard, 05.09.2025) 

Lava und Wirbelwinde: Vulkan Kilauea auf Hawaii ausgebrochen 
Lavafontänen schossen bis zu 100 Meter in die Luft. Seit Dezember ereignen sich solche Ausbrüche etwa wöchentlich – nun bereits zum 32. Mal 
https://www.derstandard.at/story/3000000286113/
(Der Standard, 03.09.2025) 

Neue seismische Unruhe in Italiens Supervulkan-Zone 
In den frühen Morgenstunden wurde in der Provinz Neapel erneut ein Erdbeben der Stärke 4,0 registriert. Seit dem Wochenende gab es in der Gegend bereits 40 Erdbeben 
https://www.diepresse.com/20049619/
(Die Presse, 01.09.2025) 

„Feenkreise“ könnten Wasserstoffquellen verraten 
Natürlicher Wasserstoff aus unterirdischen Quellen könnte künftig eine größere Rolle im Energiebereich spielen. Hinweise, wo das Gas vorkommt, könnten laut Wiener Forschern „Feenkreise“ liefern – runde Einsenkungen an der Erdoberfläche mit geschädigter Vegetation 
https://science.orf.at/stories/3231821/
(ORF, 01.09.2025) 

Über 600 Tote nach schwerem Erdbeben in Afghanistan 
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat Teile Afghanistans erschüttert. Bislang wurden mindestens 622 Tote bestätigt, die Zahl der Verletzten wird auf über 1 500 geschätzt. Zahlreiche Lehm- und Steinhäuser wurden zerstört. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach Überlebenden 
https://www.diepresse.com/20049500/
(Die Presse, 01.09.2025) 

Mehr als 620 Tote nach Erdbeben der Stärke 6,0 in Afghanistan 
Ein Erdbeben soll in der Provinz Kunar schwerste Schäden angerichtet haben. Die Rettungsarbeiten im Nordosten Afghanistans gestalten sich schwierig 
https://www.derstandard.at/story/3000000285732/
(Der Standard, 01.09.2025) 

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