Rätselhafte Mars-Substanz entpuppt sich als neues Mineral, das auf der Erde nicht existiert
Immer wieder fingen Marssatelliten merkwürdige Spektralsignaturen ein, auf die sich Fachleute keinen Reim machen konnten. Bei Laborexperimenten wurde nun das Rätsel gelöst
https://www.derstandard.at/story/3000000289952/
(Der Standard, 30.09.2025)
Erdbeben auf den Philippinen, mehr als 20 Tote
In der Stadt San Remigio auf der Insel Cebu stürzte eine Sporthalle während eines Basketballspiels ein
https://www.derstandard.at/story/3000000290087/
(Der Standard, 30.09.2025)
Mysteriöse Sumpfgeister: Wie Irrlichter ihren flackernden Schein verbreiten
Dass die "Spuklichter" mit Faulgasen zu tun haben, ist längst bekannt. Wie sich das Methan jedoch entzündet, war bisher ein Rätsel. Forschende haben Mikroblitze in Verdacht
https://www.derstandard.at/story/3000000290046/
(Der Standard, 30.09.2025)
Experimente führten zu Entdeckung von Eisen
Die Studie eines englischen Forschungsteams wirft neues Licht auf den Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit: Experimente von Kupferschmelzern mit eisenreichen Gesteinen könnten vor 3.000 Jahren zur Entdeckung von Eisen geführt haben
https://science.orf.at/stories/3232143/
(ORF, 29.09.2025)
Eine Mio. Jahre alter Schädel könnte Zeitachse verschieben
Ein eine Mio. Jahre alter Schädel könnte das bisherige Wissen über die menschliche Evolution auf den Kopf stellen: Die Rekonstruktion des 1990 in China entdeckten zertrümmerten Schädels deutet darauf hin, dass sich der Homo sapiens möglicherweise 400.000 Jahre früher als bisher angenommen von anderen Vorfahren abgespalten hat, und zwar in Ostasien und nicht in Afrika
https://science.orf.at/stories/3232213/
(ORF, 26.09.2025)
300 Millionen Kubikmeter Magma löste die Erdbebenserie in Santorin aus
Das Magma hob erst die Insel um mehrere Zentimeter, bevor es vier Kilometer unter dem Meer zum Stillstand kam
https://www.derstandard.at/story/3000000289090/
(ORF, 24.09.2025)
Neu entdeckter Megaraptor starb mit seiner letzten Beute, einem Krokodil, im Maul
Der im argentinischen Patagonien freigelegte große Raubsaurier Joaquinraptor casali war ein Spitzenprädator der späten Kreidezeit
https://www.derstandard.at/story/3000000289128/
(Der Standard, 24.09.2025)
Hummeln bestäuben Linden seit 24 Mio. Jahren
Hummeln und Linden sind seit mindestens 24 Millionen Jahren Partner, erklären Wiener Paläobotaniker. Ein Fossil dieses Insekts aus der damaligen Zeit hat Pollen der Bäume im Haarkleid. Das zeige, dass sie sich zu Lebzeiten vom Nektar der Lindenblüten ernährten und diese bestäubten
https://science.orf.at/stories/3232126/
(ORF, 22.09.2025)
Planet Erde für Insider: historische Entwicklung und Plattentektonik
Wer wissen will, wie unsere Erde wurde, muss die Geschichte der Kontinente, der Meere und die Plattentektonik verstehen
https://www.derstandard.at/story/3000000286633/
(Der Standard, 19.09.2025)
Einzigartiger Bernsteinfund mit 112 Millionen Jahre alten Insekten in Ecuador
Es sind die ersten Insekten in Bernstein auf der Südhalbkugel. Sie geben einen Einblick in die Tierwelt eines Waldes auf dem Urkontinent Gondwana
https://www.derstandard.at/story/3000000288473/
(Der Standard, 19.09.2025)
Afrikanischer Raubsaurier mit europäischen Wurzeln
Die zur Kreidezeit in Afrika lebenden gigantischen Spinosaurier hatten ihre Wurzeln vermutlich in Europa. Darauf deuten Knochenfunde in Spanien hin. Auch neue Untersuchungen anderer Überreste des wenig bekannten Raubsauriers Camarillasaurus cirugedae zeigen, dass er ein naher Verwandter der nordafrikanischen Spinosaurier war
https://science.orf.at/stories/3232085/
(ORF, 18.09.2025)
Asteroid „2023 CX1“ war zerstörerischer als gedacht
Spontane Explosion, in die nahezu komplette Bewegungsenergie des Objekts floss, lässt Forschende rätseln. Ein Stück des Gesteinsmeteoriten ist jedenfalls im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen
https://www.diepresse.com/20112948/
(Die Presse, 18.09.2025)
Asteroidenexplosion war gefährliche Ausnahme
Der Eintritt des Asteroiden „2023 CX1“ in die Erdatomsphäre war ein gefährlicher Sonderfall. Er splitterte nicht nach und nach ab, sondern wurde bei einer Explosion zerstört, in die ganze 98 Prozent seiner Bewegungsenergie flossen. Das ist nicht seine einzige Besonderheit
https://science.orf.at/stories/3232059/
(ORF, 17.09.2025)
Gletscherabbruch von Blatten: Aufarbeitung „geht nicht so schnell“
ETH-Glaziologin Mylène Jacquemart: Wir wissen „sehr genau, wie viel Gestein und Eis involviert waren“
https://www.diepresse.com/20107605/
(Die Presse, 17.09.2025)
Neun Millionen Kubikmeter Eis und Geröll stürzten über Blatten herein
Die Materialmengen sind bekannt, die weitere Aufarbeitung dauert noch, sagte Glaziologin Mylène Jacquemart bei einer Konferenz in Innsbruck
https://www.derstandard.at/story/3000000288143/
(Der Standard, 17.09.2025)
Studie zeigt Versäumnisse in bisherigen Modellen zu Impaktgefahren auf
Laut Beobachtungen eines Objekts auf dem Weg von All bis Erdboden geht von bestimmten Asteroiden aufgrund ihrer Eigenschaften eine höhere Gefahr aus als bisher gedacht
https://www.derstandard.at/story/3000000288055/
(Der Standard, 17.09.2025)
Dinosaurier waren Landschaftsarchitekten
Dinosaurier haben das Aussehen der Erde dereinst vermutlich stärker beeinflusst als bisher angenommen. Die tonnenschweren Landraubtiere dürften den Verlauf ganzer Flüsse geprägt haben, zeigt eine aktuelle Studie
https://science.orf.at/stories/3232025/
(ORF, 16.09.2025)
Die Dinosaurier veränderten womöglich mit ihren Körpern Flussläufe
Nach dem Aussterben der Dinosaurier kam es zu weitreichenden geologischen Veränderungen. Manche davon könnten auf das Fehlen der riesigen Tiere selbst zurückgehen
https://www.derstandard.at/story/3000000287753/
(Der Standard, 16.09.2025)
Weißer Hai und Blauhai im Mittelmeer
Der Oberösterreicher Patrick Jambura-Türtscher zeichnet anhand von Zähnen und Fossilien die Evolution der Haie und Rochen nach. Naturschutz ist ihm wichtig
https://www.diepresse.com/20089355/
(Die Presse, 15.09.2025 - kostenpflichtig!)
Schweres Erdbeben vor der russischen Halbinsel Kamtschatka
Eine zunächst ausgesprochene Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben. Die Stärke wurde mit 7,4 angegeben. Erst im Juli hatte es in der Region ein Beben der Stärke 8,8 gegeben
https://www.diepresse.com/20094786/
(Die Presse [APA], 13.09.2025)
Felsbrocken drohte abzurutschen: Kontrollierte Sprengung in NÖ
Die Triestingtal-Bahnstrecke war aufgrund der Erdrutschgefahr am Freitag vorübergehend gesperrt
https://www.diepresse.com/20095874/
(Die Presse [APA], 13.09.2025)
Unerwartetes in der freien Natur: Leichenfund und Bärenfalle
Abseits der Wege müssen Forschende im freien Gelände mit Überraschungen rechnen, die Palette reicht von makaber bis lebensbedrohend
https://www.derstandard.at/story/3000000286871/
(Der Standard, 12.09.2025)
App erfasst Gefahrenstellen im Gebirge
Steinschläge und Muren treten im Gebirge durch die Klimaerwärmung häufiger auf. Mit einer von der Uni Innsbruck entwickelten, crowdbasierten App sollen solche Gefahrenstellen nun digital erfasst und Wanderrouten sicherer gemacht werden
https://science.orf.at/stories/3231995/
(ORF, 12.09.2025)
Ältester Vorfahre der Eidechsen entdeckt
Wissenschaftler haben den bisher ältesten bekannten Vorfahren der heutigen Eidechsen entdeckt. Das im Südwesten Englands gefundene Reptilienfossil ist etwa 242 Millionen Jahre alt
https://science.orf.at/stories/3231973/
(ORF, 11.09.2025)
Wie kam Wasser auf die Erde? Forschende finden dank Asteroiden neue Hinweise
Staub des Asteroiden Ryugu deutet darauf hin, dass Asteroiden mehr Wasser als gedacht transportieren – und es länger als ein paar Millionen Jahre halten können
https://www.derstandard.at/story/3000000287286/
(Der Standard, 11.09.2025)
Schweizer Forschungsteam will ein künstliches Erdbeben auslösen
Dazu soll ein Berg versetzt werden – um einen Millimeter. Ziel ist es, bisher unzuverlässige Vorhersagen zu verbessern
https://www.derstandard.at/story/3000000287107/
(Der Standard, 10.09.2025)
Forschungsteam will kleines Erdbeben auslösen
In einem unterirdischen Forschungslabor im Schweizer Tessin wollen Forscherinnen und Forscher kleine Erdbeben auslösen. Sie möchten besser verstehen, wie diese entstehen, um die Vorhersage zu verbessern
https://science.orf.at/stories/3231943/
(ORF, 09.09.2025)
Forscher in der Schweiz wollen kleines Erdbeben auslösen
Ein Erdstoß der Magnitude 1 soll in einem unterirdischen Forschungslabor ausgelöst werden. Die Wissenschaftler möchten besser verstehen, wie Erdbeben entstehen, um die Vorhersage zu verbessern
https://www.diepresse.com/20081630/
(Die Presse, 09.09.2025)
Experte warnt vor Bergsturz wie in Blatten
Der Schweizer Wissenschaftler Wilfried Haeberli warnt beim geplanten TIWAG-Kraftwerksprojekt im Kaunertal vor einer Wiederholung einer Katastrophe wie im Schweizer Blatten. Die Felsen über dem Gepatsch-Speicher hätten eine ähnliche Charakteristik wie im Lötschental. Aus Sicht der TIWAG geht von auftauendem Permafrost keine Gefahr aus
https://tirol.orf.at/stories/3320992/
(ORF, 09.09.2025)
Kaunertal-Kraftwerk: Glaziologe warnt vor Bergsturz wie in Blatten
Gletscherforscher Wilfried Haeberli zufolge haben die Felsflanken über dem Gepatsch-Speicher eine "ähnliche Charakteristik". Die Tiwag widerspricht
https://www.derstandard.at/story/3000000287031/
(Der Standard, 09.09.2025)
Uralte Bakterien-Überreste auf Mammutfossilien entdeckt
Die teils mehr als eine Million Jahre alte Bakterien-DNA erlaubt seltene Einblicke in das Zusammenleben damaliger Mikroben mit ihren Wirten
https://www.derstandard.at/story/3000000286861/
(Der Standard, 09.09.2025)
Bisher unbekanntes Tiefseekrater-System im Pazifik birgt enormes Hydrothermalfeld
Chinesische Forschende fanden ein riesiges, geologisch aktives Areal, das die "Lost City" im Atlantik in den Schatten stellt. Es produziert riesige Mengen an Wasserstoff
https://www.derstandard.at/story/3000000286575/
(Der Standard, 08.09.2025)
Woher bekommen Korallen ihre vielen Farben?
Warum Korallen so bunt sind, weiß der Forscher Martin Zuschin. Er erklärt, wie der Klimawandel beiträgt, dass die Korallen ihre Farben verlieren
https://www.diepresse.com/20064847/
(Die Presse, 08.09.2025 - kostenpflichtig!)
Warum es vor 7000 Jahren mitten in der Sahara Seen gab
In der weltgrößten Trockenwüste im Tibesti-Gebirge gab es früher einmal Kraterseen. Ein interdisziplinäres Forscherteam klärte nun, woher das Wasser kam
https://www.derstandard.at/story/3000000285994/
(Der Standard, 06.09.2025)
Vom Leben und vom Planeten Erde: Steinerne Fakten verständlich erklärt
Die Geschichte der Erde und des Lebens ist sehr alt und komplex; wer die Zusammenhänge verstehen will, braucht breites Wissen
https://www.derstandard.at/story/3000000285264/
(Der Standard, 05.09.2025)
Lava und Wirbelwinde: Vulkan Kilauea auf Hawaii ausgebrochen
Lavafontänen schossen bis zu 100 Meter in die Luft. Seit Dezember ereignen sich solche Ausbrüche etwa wöchentlich – nun bereits zum 32. Mal
https://www.derstandard.at/story/3000000286113/
(Der Standard, 03.09.2025)
Neue seismische Unruhe in Italiens Supervulkan-Zone
In den frühen Morgenstunden wurde in der Provinz Neapel erneut ein Erdbeben der Stärke 4,0 registriert. Seit dem Wochenende gab es in der Gegend bereits 40 Erdbeben
https://www.diepresse.com/20049619/
(Die Presse, 01.09.2025)
„Feenkreise“ könnten Wasserstoffquellen verraten
Natürlicher Wasserstoff aus unterirdischen Quellen könnte künftig eine größere Rolle im Energiebereich spielen. Hinweise, wo das Gas vorkommt, könnten laut Wiener Forschern „Feenkreise“ liefern – runde Einsenkungen an der Erdoberfläche mit geschädigter Vegetation
https://science.orf.at/stories/3231821/
(ORF, 01.09.2025)
Über 600 Tote nach schwerem Erdbeben in Afghanistan
Ein Erdbeben der Stärke 6,0 hat Teile Afghanistans erschüttert. Bislang wurden mindestens 622 Tote bestätigt, die Zahl der Verletzten wird auf über 1 500 geschätzt. Zahlreiche Lehm- und Steinhäuser wurden zerstört. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach Überlebenden
https://www.diepresse.com/20049500/
(Die Presse, 01.09.2025)
Mehr als 620 Tote nach Erdbeben der Stärke 6,0 in Afghanistan
Ein Erdbeben soll in der Provinz Kunar schwerste Schäden angerichtet haben. Die Rettungsarbeiten im Nordosten Afghanistans gestalten sich schwierig
https://www.derstandard.at/story/3000000285732/
(Der Standard, 01.09.2025)