Neues "Archiv" über die Frühzeit der Erde entdeckt 
Wolfram-Isotops liefert Anhaltspunkte dafür, wie sich der Erdmantel und die Kontinente in der Erdfrühzeit entwickelt haben 
https://www.derstandard.at/story/2000135823406/
(Der Standard, 18.05.2022) 

Wien als möglicher Referenzpunkt für Anthropozän 
Seit einigen Jahren plädieren Experten dafür, aufgrund des beispiellosen Einflusses des Menschen auf die Erde das gegenwärtige Erdzeitalter „Anthropozän“ zu nennen. Diese Woche tagt in Berlin eine Arbeitsgruppe der Internationalen Kommission für Stratigraphie (ICS). Es soll ein Ort ausgewählt werden, der das am besten widerspiegelt. Einer von zwölf Vorschlägen ist Wien 
https://science.orf.at/stories/3213160/
(ORF, 17.05.2022) 

Forschende fanden Schuldigen für globale Abkühlung vor 3.650 Jahren 
Nicht der berühmte Thera-Ausbruch, heute die Insel Santorin, veränderte vorübergehend das globale Klimageschehen, sondern ein Vulkan im heutigen Alaska 
https://www.derstandard.at/story/2000135805681/
(Der Standard, 18.05.2022) 

Stärkste Eruption seit Krakatau 1883 
Als im Jänner ein Unterseevulkan im Südpazifik nahe Tonga ausgebrochen ist, wanderten die atmosphärischen Schockwellen vier mal um die Welt. Eine Studie zeichnete nun die Ereignisse nach und stellte fest: Eine derartige Eruption erlebte die Welt seit dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Krakatau im Jahr 1883 nicht 
https://science.orf.at/stories/3213088/
(ORF, 12.05.2022) 

Österreichischer "Fischsaurier" verblüfft Forschungsteam 
Spuren von Ichthyosauriern, die entfernt Delfinen ähneln, sorgten für eine Überraschung: Sie stammen aus einer Epoche, aus der Fossilien der Tiere selten sind 
https://www.derstandard.at/story/2000135582509/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Schwangerer Dinosaurier in Chile freigelegt 
Das vollständig erhaltene Fossil eines Ichthyosauriers mit Embryonen soll neue Informationen zur Entwicklung der maritimen Wirbeltiere liefern 
https://www.derstandard.at/story/2000135610290/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Gescheiterte Vulkanausbrüche: Wie man unentdecktem Kupfererz auf die Spur kommt 
Gewisse geochemische Prozesse dürften die Bildung von porphyrischen Kupferlagerstätten begünstigen 
https://www.derstandard.at/story/2000135576269/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Wie die Forschung Naturkatastrophen berechenbar macht 
Bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen ist selbst wenig Vorwarnzeit besser als keine. Die stete Suche nach neuen Frühwarnsystemen kann Menschenleben schützen 
https://www.derstandard.at/story/2000135192557/
(Der Standard, 10.05.2022) 

Jüngste Fischsaurier Österreichs entdeckt 
Vor ein paar Jahren haben zwei Hobbypaläontologen in Salzburg und Oberösterreich Überbleibsel von Fischsauriern entdeckt. Fachleute identifizierten sie nun als Zahn und Schnauzenteile von zwei Tieren, die vor rund 130 Millionen Jahren lebten – die ersten Funde aus dieser Zeit in Österreichs Alpen 
https://science.orf.at/stories/3213037/
(ORF, 09.05.2022) 

Klimafitter Zement, inspiriert vom alten Rom 
Bei der Herstellung von Zement fallen große Mengen CO2 an. Neue Mixturen und Treibhausgasrecycling sollen den Baustoff Richtung Kreislaufwirtschaft führen 
https://www.derstandard.at/story/2000135402154/
(Der Standard, 08.05.2022) 

Young Scientists: Starker Beginn, steile Karriere 
Frühe Spitzenleistungen sind vielfach prägend für die weitere Karriere. Erfolgsgeschichten junger Forscher zwischen dem 19. und 21. Jahrhundert 
https://www.derstandard.at/story/2000135457474/
(Der Standard, 06.05.2022) 

Megaraptor mit 35 Zentimeter langen Klauen entdeckt 
Der sehr agile Spitzenprädator aus der späten Kreidezeit lebte im heutigen Patagonien und erreichte eine Länge von zehn Metern 
https://www.derstandard.at/story/2000135471487/
(Der Standard, 05.05.2022) 

Aussterben der Dinosaurier veränderte die Pflanzenwelt unseres Planeten 
Als die großen Pflanzenfresser verschwunden waren, verlangsamte sich die Entwicklung neuer Pflanzenarten: Stacheln verschwanden, und Früchte wurden größer 
https://www.derstandard.at/story/2000135402008/
(Der Standard, 04.05.2022) 

Saurieraussterben veränderte Pflanzenevolution 
Das Aussterben der Dinosaurier vor rund 66 Millionen Jahren hat die Evolution der Pflanzen verlangsamt. 25 Millionen Jahre lange gab es danach keine großen Pflanzenfresser mehr – dadurch bildeten sich Verteidigungsmerkmale wie Stacheln zurück und die Früchte wurden größer 
https://science.orf.at/stories/3212895/
(ORF, 02.05.2022)